• pbi sucht eine_n „Berater_in auf Zeit zur Entwicklung und Sicherung der Qualität des ZFD Programmes von pbi“

    03.11.2016 — peace brigades international – Deutscher Zweig e.V. ist eine von neun deutschen Friedens- und Entwicklungsorganisationen, die den Zivilen Friedensdienst (ZFD) in Krisen- und Konfliktregionen durchführen. Der ZFD wird von der Bundesregierung gefördert. Fachkräfte des ZFD unterstützen Menschen vor Ort langfristig in ihrem Engagement für Dialog, Menschenrechte und Frieden. Gesucht wird ein_e Berater_in auf Zeit (BaZ) für die Qualitätssicherung in den Projekten von pbi in Honduras, Guatemala, Indonesien, Kenia, Kolumbien, Mexiko und Nepal.

  • Mexiko: Von pbi begleitete Organisationen feiern Jubiläum

    01.11.2016 - Dieses Jahr begleitet pbi zwei Jubiläen der Menschenrechtsarbeit in Mexiko. Das Cerezo-Komitee feiert sein 15-Jähriges Bestehen und das Menschenrechtszentrum Tlachinollan 22 Jahre des Engagements für Menschenrechte. Während beide Jubiläen durch Feierlichkeiten gewürdigt wurden, rückten umgehend auch wieder die Herausforderungen für Menschenrechtsarbeit in das Zentrum der Aufmerksamkeit.

  • pbi Mexiko sucht Freiwillige! Bewerben Sie sich bis zum 20. November.

    17.10.2016  - Sie möchten für soziale Gerechtigkeit einstehen und bedrohte Menschenrechtsverteidiger_innen schützen, damit sie in Sicherheit für den Frieden im Land arbeiten können? Dann bewerben Sie sich jetzt für den Einsatz als Freiwillige_r im pbi Mexikoprojekt.

  • Kolumbien: "Ein Friedensnobelpreis der Hoffnung mit fadem Beigeschmack"

    13.10.2016 - Bogotá erwacht und sieht sich mit der Nachricht aus Oslo konfrontiert, dass der Sohn der Stadt und Präsident Kolumbiens den Friedensnobelpreis erhalten soll. Viele hatten darüber in den letzten Wochen spekuliert, doch seit dem „NO“-Votum der Kolumbianer_innen beim Plebiszit zum Friedensabkommen am 2. Oktober, überwog in Kolumbien eine gedrückte, pessimistische Stimmung.

  • Mexiko: Verschwinden der 43 Studierenden aus Ayotzinapa bis heute nicht aufgeklärt

    27.09.2016 - Am gestrigen 26. September 2016 jährte sich das bis heute nicht restlos geklärte gewaltsame Verschwinden der 43 Studierenden aus Ayotzinapa (Bundesstaat Guerrero) zum zweiten Mal. Trotz mehrerer Treffen gibt es weiterhin keine Einigkeit zwischen der mexikanischen Bundesregierung und den Angehörigen der Student_innen, was die Details der offiziellen Untersuchungen angeht.

  • Mexiko/USA: pbi-Freiwillige besuchen Menschenrechtsverteidiger_innen in El Paso

    16.09.2016 Aufgrund der hohen Gewalt im Grenzgebiet zwischen Mexiko und den USA wird die Bevölkerung vermehrt ins Exil getrieben. Das pbi-Team, das im Norden Mexikos im Einsatz ist, ist zum ersten Mal nach El Paso (Texas) gereist und hat sich sowohl mit Menschenrechtsverteidiger_innen, als auch mit Exil-Mexikaner_innen getroffen.

  • Mexiko und Guatemala: Termine der Vorbereitungsseminare von CAREA e.V. stehen fest

    15.09.2016 - CAREA e.V. führt Vorbereitungsseminare für den Einsatz als Menschenrechtsbeobachter_in in Chiapas/Mexiko sowie zur Begleitung von Menschenrechtsverteidiger_innen in Guatemala durch. Die nächsten Seminare finden vom 10. bis 13. November und 8. bis 11. Dezember (beide Termine für Chiapas/Mexiko) sowie vom 8. bis 11. Dezember (Guatemala) in der Nähe von Kassel statt. Die Teilnahme an den Seminaren ist Voraussetzung zur Arbeit als Menschenrechtsbeobachter_in bzw. internationale Begleiter_in.

  • Kolumbien: Aufbau des Friedens - Die Hoffnungen der Menschenrechtsverteidiger_innen nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens

    05.09.2016 - Das pbi-Kolumbienprojekt hat Menschenrechtsverteidiger_innen aus Curbaradó (Departement Chocó) über das Friedensabkommen zwischen der FARC und der kolumbianischen Regierung befragt: Welche Erwartungen und Hoffnungen haben die Menschenrechtsverteidiger_innen für die Zeit nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens, wie wird das Abkommen die Situation in Kolumbien verändern und welche Risiken bleiben bestehen?

  • Guatemala: Petén – Das vergessene Departement Guatemalas

    01.09.2016 - Mitte Juni waren wir im Rahmen unserer zweimal jährlich stattfindenden Reise für 10 Tage in Petén, im nördlichsten Departement Guatemalas, um uns dort ein Bild der Menschenrechtssituation zu machen. Wir besuchten einerseits verschiedene Organisationen der Zivilbevölkerung und trafen uns andererseits mit Vertreter_innen von Regierungsinstitutionen, wie der Gouverneurin, dem Polizeichef des Departements, verschiedenen Bürgermeister_innen und Menschenrechtsombutsstellen, um u.a. unsere Besorgnis wegen Menschenrechtsverletzungen kundzutun.

  • PBI begrüßt die Unterzeichnung des endgültigen Friedensabkommens in Kolumbien

    26.08.2016 – Mit großer Freude begrüßt pbi Kolumbien die Unterzeichnung des Friedensabkommens zwischen der kolumbianischen Regierung und der Guerillagruppe Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (FARC). pbi gratuliert der kolumbianischen Zivilgesellschaft, den Opfern des Konflikts und den Menschenrechtsorganisationen für ihre unermüdlichen und jahrzehntelangen Bemühungen, Waffengewalt und Menschenrechtsverletzungen ein Ende zu setzen und Frieden in Kolumbien zu schaffen.

  • Mexiko: Über 16 Fälle von Gewalt an Frauen in Ciudad Juárez pro Tag

    11.08.2016 In Ciudad Juárez, im nördlichen Bundesstaat Chihuahua, hat die Gewalt an Frauen im Vergleich zum Vorjahr in den ersten Monaten 2016 zugenommen. Von Januar bis Juni 2016 sind insgesamt 16 Fälle von Feminizid (Frauenmorde) registriert worden. Zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich in Chihuahua für die Rechte der Frauen stark machen, sind häufig Repressalien ausgesetzt.

  • Das Nepal Monitor Projekt sucht ein neues Mitglied für das Projektkomitee

    Im Januar 2014 entschied sich peace brigades international dazu, die „klassische“ Begleitarbeit in Nepal zu beenden. Die von pbi 2012 entwickelte Onlineplattform „Nepal Monitor“ wurde an eine lokale Organisation übergeben, wird von pbi jedoch weiterhin unterstützt. Für das Nepal Monitor Projekt suchen wir nun ein neues Mitglied für das Projektkomitee mit Kenntnissen im Bereich IT.

  • Honduras: Ein Dokumentarfilm über die Arbeit der Organisation COPINH

    03.08.2016 — Der Zivile Rat der Basis- und indigenen Organisationen Honduras (COPINH) kämpft seit 23 Jahren, leistet Widerstand und baut Alternativen auf. COPINH ist eine indigene, anti-patriarchale, anti-neoliberale Organisation, die das Wohl der indigenen Gemeinden anstrebt. 200 Gemeinden aus sechs Departements sind in COPINH organisiert.

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