Für Erwachsene haben wir ein breites und informatives Angebot an Vorträgen und Seminaren unter anderem zu den Themen Frieden & Menschenrechte sowie Land- und Frauenrechte im Programm. Schauen Sie nachfolgend, welches unserer Angebote für Sie interessant sein könnte und treten Sie dann gerne mit uns in Kontakt.

Unsere Bildungsangebote für Erwachsene

Vortrag: "Making Space for Peace" (Zivile Konfliktbearbeitung)

Wie internationale Friedens- und Menschenrechtsarbeit etwas zum Frieden in der Welt beitragen kann

pbi Deutsch­land ist eine von 13 Länder­gruppen der von den Vereinten Nationen anerkannten Menschenrechts­organisation peace brigades international (pbi), die seit 1981 in Krisengebieten weltweit tätig ist. Unter dem Motto: „making space for peace“ tritt pbi seit nunmehr 40 Jahren für den Schutz der allgemeinen Menschenrechte und den Menschenrechtsverteidiger:innen weltweit ein. pbi Rückkehrer:innen berichten über ihre Friedens- und Menschenrechtsarbeit in verschiedenen Konfliktregionen der Welt und erläutern, wie internationale Schutzbegleitung, Advocacyarbeit und Bildungsarbeit zum Frieden in der Welt beitragen kann.

Format: Workshop
Dauer: 90-120min
Ort: In Präsenz an dem Ort Ihrer Wahl / online
Sprachen: Deutsch / Spanisch
Gruppengröße: 10-100
Schlagwörter: Internationale Friedens- und Menschenrechtsarbeit / Länderkontexte zu Mexiko, Honduras, Guatemala, Kolumbien, Nicaragua, Kenia, Nepal, Indonesien / zivile Konfliktbearbeitung
SDG’s: 5 – Geschlechtergleichstellung / 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum / 10 – Weniger Ungleichheiten / 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz / 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Lernziele: 
► Die Teilnehmenden lernen Menschenrechte und Menschenrechtsorganisation kennen
► Die Teilnehmenden lernen in globalen Zusammenhängen zu denken, zu bewerten und zu handeln
► Die Teilnehmenden lernen gewaltfreie Konfliktbearbeitung kennen

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Vortrag: "Feminismo Comunitario" (Frauenrechte)

Ni las mujeres, ni la tierra, somos territorio de conquista!
Weder Frauen noch das Land sind ein Gebiet der Eroberung und Ausbeutung!
Ein Workshop zum ‚Territorio-Cuerpo-Ansatz‘ aus Guatemala

Feminismo Comunitario ist ein feministisches Konzept indigener Frauen in Guatemala, das von der Verflochtenheit der Natur („territorio-tierra“) und des Frauenkörpers („territorio-cuerpo“) ausgeht. In Körpern von Frauen, Kindern, dem Körper von Mutter Erde, Tieren und Pflanzen („territorio-cuerpo-tierra“) manifestiert sich die multiple Gewalt und Oppression des rassistischen, patriarchalen, neokolonialen kapitalistischen Systems. Gleichzeitig stellen die pluralen Körper auch den Ausgangspunkt für den Widerstand gegen diese Unterdrückungen dar und sind die Quelle für Emanzipation, „rebeldía“ („rebellisch sein“) und „sanación“ (Heilung). Der Vortrag gibt Einblicke in die Philosophie des Feminismo Comunitario, sowie die Aktivitäten der Frauenorganisation Asociación de mujeres indígenas Xinkas de Santa Maria Xalapán (AMISMAXAJ) zur Heilung und Verteidigung des „territorio-cuerpo-tierra“.

Format: Vortrag
Dauer: 90-120min
Ort: Da der Vortrag gemeinsam von Frauen von AMISMAXAJ aus Guatemala und pbi Deutschland vorbereitet und durchgeführt wird, kann er nur als Online-oder Hybrid-Format realisiert werden.
Sprachen: Deutsch und/oder Spanisch (ggf. mit Übersetzung)
Gruppengröße: 10-25
Schlagwörter: Feminismus/ Frauenrechte / Widerstand / indigene Kosmovision
SDG’s: 5 – Geschlechtergleichstellung / 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum / 10 – Weniger Ungleichheiten / 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Lernziele:
► Die Teilnehmenden lernen, was unter dem Territorio-Cuerpo-Ansatz verstanden wird
► Die Teilnehmenden lernen, die Situation in Lateinamerika einzuschätzen
► Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigene Position und entwickeln Handlungsalternativen, im Umgang mit patriarchaler Unterdrückung

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Workshop: „Wenn eine angegriffen wird, schlagen wir alle zurück!“ (Sexualisierte Gewalt)

Proteste gegen Sexualisierte & geschlechtsspezifische Gewalt in Lateinamerika und Deutschland

Demonstration am internationalen Frauentag (Guatemala)In dem Work­shop werden erst die Fragen, was ist sexuali­sierte & geschlechts­spezifische Gewalt (SGBV), welches Ausmaß hat diese Form von Gewalt und durch welche gesellschaftlichen Strukturen wird sie verursacht, beleuchtet. Dabei veranschaulicht die Referentin die Thematik mit Beispielen aus ihrer Erfahrung in der Projekt­arbeit in verschiedenen Ländern. Im Anschluss werden Protest­formen gegen SGBV aus verschiedenen Ecken der Welt dargestellt. Der Work­shop wird inter­aktiv und methodisch viel­seitig gestaltet und bietet dabei auch viel Raum für Fragen und Diskussionen.

Format: Workshop
Dauer: 180min bis 1-2 Projekttage
Ort: Präsenz oder Online möglich
Sprachen: Deutsch (auch Englisch oder Spanisch möglich)
Gruppengröße: 10-20
Schlagwörter: Sexualisierte Gewalt, geschlechtsspezifische Gewalt, SGBV, Proteste, Femizide, Lateinamerika
SDG’s: 5 – Geschlechtergleichstellung / 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum / 10 – Weniger Ungleichheiten / 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Lernziele: 
► Die Teilnehmenden lernen, was unter sexualisierter Gewalt verstanden wird
► Die Teilnehmenden lernen, die Situation in Lateinamerika und Deutschland einzuschätzen
► Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigene Position und entickeln Handlungsalternativen, im Umgang mit sexualisierter Gewalt

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Workshop: "Puppen sprechen lassen" (Friedenserziehung durch Puppentheater)

Der Workshop richtet sich an Personen, die in unterschiedlichen Kontexten mit Kindern arbeiten. Sie erleben in ihrem Alltag immer wieder kleine Konflikte der Kinder. Die Teilnehmenden lernen das Puppentheater als eine Methode des Streitschlichtens oder Themenbehandelns kennen und lernen, es auf niedrigschwellige Art selbst im Alltag mit Kindern anzuwenden. Es werden kleine Szenen des Puppentheaters gezeigt, um einen lebendigen Einblick in die Arbeit des Puppentheaters mit Kindern zu geben. Im Anschluss stellen die Teilnehmenden unter Anleitung selbst eine Puppe her und entwickeln in Gruppenarbeit eigene kleine Szenen, die dann in der Großgruppe vorgestellt werden. Diese Erfahrungen und Anleitungen können in den Alltag mit Kindern eingebracht werden.

Format: Workshop / Projekttag
Dauer: 180-360min
Ort: In Präsenz an dem Ort Ihrer Wahl / online
Sprachen: Deutsch / Spanisch
Gruppengröße: 10-30
Schlagwörter: Fortbildung für pädagogische Fachkräfte / gewaltfreie Konfliktbearbeitung / Puppentheater
SDG’s: 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Lernziele: 
► Die Teilnehmenden lernen die Methode interaktives Puppenspiel kennen
► Die Teilnehmenden lernen diese Methode in ihrer Berufspraxis anzuwenden
► Die Teilnehmenden werden sensibilisiert für gewaltfreie Konfliktbearbeitung

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Film/Filmbesprechung: "Chocolate de Paz" (Fairer Handel)

Wie der Anbau von Kakao zum Frieden in Kolumbien beitragen kann

Die Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien weigert sich seit ihrer Gründung 1997 Partei für eine der am bewaffneten Konflikt beteiligten Gruppen — Paramilitärs, Guerillagruppen oder die Armee — zu ergreifen und kämpft mit gewaltfreien Mitteln für ein Leben in Frieden. Mehr als 250 Mitglieder der Friedensgemeinde und Zivilist:innen, die in der Gegend wohnten, sind seitdem getötet worden oder gewaltsam verschwunden. Der Dokumentarfilm „Chocolate de Paz“ erzählt die Geschichte der Friedensgemeinde und zeigt, wie sie versucht, u.a. durch den Anbau und die Vermarktung von Kakao, einen gewaltfreien Weg zu Frieden und Freiheit zu ebnen. Seit 1999 wird die Friedensgemeinde von pbi-Freiwilligen vor Ort begleitet.

Anhand des Films werden je nach Bedarf folgende Themen vertiefend behandelt: Fairer Handel, gewaltfreie Protestformen, kollektive Erinnerungskultur, kleinbäuerliche Selbstversorgung, internationale Schutzbegleitung.

Der Film kann auch für Kinovorführungen mit einer kurzen Einführung und Nachbesprechung angefragt werden.

Format: Film und Filmbesprechung
Dauer: 90-300min
Ort: In Präsenz an dem Ort Ihrer Wahl / online möglich
Sprachen: Deutsch / Spanisch
Gruppengröße: Workshop: 15-25 / Filmvorführung im Kino: 15-100
Schlagwörter: Leben in Frieden / Gewaltfreie Konfliktbearbeitung / Kakaoanbau / Leben von Menschenrechtsverteidiger:innen
SDG’s: 12 - Nachhaltige Produktion und Konsum / 15 - Leben an Land / 16 - Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Lernziele: 
► Die Teilnehmenden werden sensibilisiert für den Wert von Frieden und Sicherheit
► Die Teilnehmenden lernen in globalen Zusammenhängen zu denken, zu bewerten und zu handeln
► Die Teilnehmenden lernen gewaltfreie Konfliktbearbeitung wertzuschätzen

>> Website: „Chocolate de Paz“

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Rollenspiel: "Frieden braucht Gerechtigkeit" (Menschenrecht auf ein faires Verfahren)

Der Fall Raúl Hernández – Ein Live-Rollenspiel im offenen Gerichtssaal

Offener Gerichtssaal: pbi spielt mit Schüjer_innen eine Gerichtsverhandlung aus Mexiko nach

Wie läuft ein Gerichtsverfahren ab? Und wovon hängt es ab, ob ein Gerichtsverfahren wirklich gerecht ist? / Der Workshop zeichnet zunächst den Weg vom Ermittlungsverfahren bis zum Gerichtsprozess nach und erläutert, welche Parteien vor Gericht beteiligt sind. Das anschließende Rollenspiel basiert auf dem realen Gerichtsprozess gegen den Menschenrechtsverteidiger Raúl Hernández. Dadurch lernen die Teilnehmenden die Konfliktthemen zwischen multinationalen Unternehmen und der indigenen Bevölkerung kennen. Auch die Problematiken, dass Gerichtsverhandlungen beeinflusst werden können und die Gefahr einer Illegalisierung von Menschenrechtsverteidiger:innen werden beleuchtet, aber auch Unterstützungsmöglichkeiten durch Menschenrechtsorganisationen aufgezeigt. Im Anschluss wird das Rollenspiel mit Blick auf den realen Ausgang des Verfahrens reflektiert.

Format: Rollenspiel
Dauer: 240 min bis 6 Zeitstunden
Ort: In Präsenz an dem Ort Ihrer Wahl
Sprachen: Deutsch
Gruppengröße: 20-25
Schlagwörter: Gerichtsverfahren, Gerichtsprozess / Rollenspiel / Illegalisierung / Kriminalisierung / Menschenrechte
SDG’s: 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Lernziele: 
► Die Teilnehmenden lernen den Ablauf eines Gerichtsverfahrens kennen
► Die Teilnehmenden werden sensibilisiert für Beeinflussung eines Gerichtsprozesses
► Die Teilnehmenden lernen, was Illegalisierung und Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidiger:innen bedeuten

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Planspiel: "Wasser.Marsch! MATOPIBA in Gefahr!" (Menschenrecht auf Wasser)

Ein Planspiel zum neuen Menschenrecht auf Wasser, Wirtschaftsinteressen und Mechanismen internationaler Politik

Planspiel Wasser Marsch Die existenzbedrohenden Wasserkonflikte in der Region MATOPIBA, Brasilien, sind die Grundlage für das neue Planspiel von FIAN und pbi Deutschland. Schwerpunkt ist das Menschenrecht auf Wasser. Die Schüler:innen schlüpfen in die verschiedenen Rollen und erleben somit hautnah die komplexen Interessenslagen und die globalen Zusammenhänge des Themas.

Ziel ist es, den Teilnehmer:innen Grundsätze der Menschenrechte anschaulich näherzubringen und ihre Kenntnisse über die globale Wassersituation zu erweitern. Die Suche nach gemeinsamen Lösungsansätzen soll – zumindest in der Fiktion– verhindern, dass sich MATOPIBA in eine Sojawüste verwandelt.

Format: Planspiel
Dauer: mind. 240min 
Ort: In Präsenz an dem Ort Ihrer Wahl
Sprachen: Deutsch
Gruppengröße: 15-25
Schlagwörter: Menschenrecht auf Wasser / Ressourcenausbeutung / Globale Gerechtigkeit / Theaterpädagogik / Rollenspiel / Matopiba / ILO 169
SDG’s: 6 – Sauberes Wasser und Sanitärversorgung / 7 – Bezahlbare und saubere Energie / 10 – Weniger Ungleichheiten / 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden / 12 – Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster / 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz / 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Lernziele: 
► Die Teilnehmenden lernen globale Zusammenhänge von Ressourcenausbeutung und Menschenrechtsverletzungen kennen
► Die Teilnehmenden erlernen Wissen über Wasser als Menschenrecht
► Die Teilnehmenden lernen positive Beispiele von Aktivismus kennen

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Lernspiel: "Civil Powker" (Ziviles Engagement/Internationale Konflikte)

Civil Powker

Täglich wird von Krisen, Kriegen und Konflikten in der Welt berichtet. Häufig wird der Ruf nach der internationalen Gemeinschaft laut, die in diesen Konflikten mittels eines Militärschlags den „Frieden sichern“ soll. Militäreinsätze sind hierzulande weiterhin die bekannteste Form der Krisenintervention. Weitaus weniger bekannt sind hingegen zivile Mittel, die genutzt werden können, um sich gegen globale Konflikteskalationen zu engagieren. In diesem ganztägigen Lernspiel (Projekttag) lernen Schüler*innen die unterschiedlichen Handlungsoptionen der Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in Deutschland für die (De)Eskalation in internationalen Konflikten kennen und reflektieren anschließend auch ihre eigenen Handlungsoptionen. Weitere Informationen zum Hintergrund des Lernspiels auf www.civilpowker.de.

Format: Planspiel
Dauer: 360min
Ort: In Präsenz an dem Ort Ihrer Wahl
Sprachen: Deutsch / Englisch
Gruppengröße: 15-30
Schlagwörter: Spannungsfelder zwischen Wirtschaft, Regierung und Zivilgesellschaft / Macht und Einfluss / Internationale Konflikte
SDG’s: 16: Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen / Alle weiteren SDG’s werden angerissen
Lernziele:
► Die Teilnehmenden lernen, einen Perspektivwechsel vorzunehmen
► Die Teilnehmenden werden für friedliche Konfliktlösungen sensibilisiert
► Die Teilnehmenden erfahren die Potenziale von zivilgesellschaftlichen Engagement bei internationalen Konflikten

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Performance-Workshop: "Das gemeinsame Empfinden von Fragilität" (Empowerment)

Vulnerabilität als Verbindung und Stärke

"Das gemeinsame Empfinden von Fragilität" (Performance-Workshop)Die eigene Fragi­lität in der Gruppe wahr­nehmen und gemein­sam erleben: Gese­hen werden, unsicht­bar sein, sich im Netz der Bezeich­nungen und Benennungen befinden. Über spielerische und performative Übungen findet eine Auseinander­setzung mit Vulnera­bilität als verbindende und stärkende Er­fahrung statt. Mit der Methode Silent Story­telling wird Empathie erlebt und Verbindung aufgebaut. Aus diskriminierenden Aus­sagen werden die dahinterliegenden Urteile extrahiert, anonymisiertes gemein­sames Hören solcher Sätze und Trans­formieren der Reaktionen im Kreis der Gruppe führt zu einer gemein­samen handlungs­ermächtigenden Geste. Es entsteht ein Austausch über das Empfinden der eigenen „Verletzlichkeit“ und ein gemein­sames Miteinander-Teilen von stärkenden Strategien.

Zielgruppe: ab 9. Klasse
Format: Performance-Workshop
Dauer: mind. 240min bis 1-2 Projekttage
Ort: In Präsenz an dem Ort Ihrer Wahl
Sprachen: Deutsch / Englisch
Gruppengröße: 5-25
Schlagwörter: Vulnerabilität, Verletzlichkeit / Fragilität / Storytelling / Empowerment / Zusammengehörigkeitsgefühl / Gruppendynamik / Selbstreflexion, Selbsterfahrung / Verbundenheit / Ressourcenförderund / Körpererfahrung / Selbstfürsorge, Selfcare / Empowerment
SDG’s: 3 – Gesundheit und Wohlergehen / 10 – Weniger Ungleichheiten / 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Lernziele:
► Die Teilnehmenden lernen, Fragilität und Vulnerabilität als Stärke wahrzunehmen
► Die Teilnehmenden werden gefördert in ihrer Empathiefähigkeit
► Die Teilnehmenden werden in ihrem Zusammengehörigkeitsgefühl und der Gruppendynamik gefördert

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Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir arbeiten zielgruppen­orientiert und berücksichtigen Ihre Interessen und Bedürfnisse bei der Anpassung der bereits bestehenden Konzepte bzw. der Entwicklung neuer Formate in Absprache mit Ihnen.

Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

David Mauer - Koordination pbi-Bildungsprojekt                                                                                                              
E-Mail: david.mauer(at)pbi-deutschland.de
Telefon: 040 / 38 90 437-20