• Guatemala: pbi sucht Freiwillige. Bewerben Sie sich bis zum 22. Juli!

    11.06.2019 - Sie möchten für soziale Gerechtigkeit einstehen und bedrohte Menschenrechtsverteidiger_innen schützen, damit diese in Sicherheit für den Frieden im Land arbeiten können? Dann bewerben Sie sich bis zum 22. Juli für den Einsatz als Freiwillige_r im pbi-Guatemalaprojekt.

  • Guatemala: Bedrohter Landkampf in der Region Verapaces

    25.03.2019 – Im Juli 2018 begann peace brigades international, nach Erhalt einer Petition, mit der Begleitung der CCDA in der Verapaces-Region. Die Region umfasst die Departments Alta und Baja Verapaz, sowie die Region El Estor in Izabal und einen Teil der Zona Reyna in Quiché. Ihre Hauptziele sind Verteidigung, Rückgewinnung und Möglichkeit zur Nutzung von Land. Allein in dieser Region begleitet die CCDA mehr als 150 Q’eqchi‘ – Gemeinschaften, die unterdrückt und ihres Landes beraubt wurden oder sich im Konflikt um den Landbesitz befinden.

  • Guatemala: Interview mit Bernardo Caal Xól über seine Situation im Gefängnis

    20.03.2019 – Am 30. Januar jährte sich die Verhaftung des Umweltaktivisten Bernardo Caal Xól, Wortführer des Friedlichen Widerstandes Cahabón, der sich dem Bau von Wasserkraftwerken des Unternehmen Oxec widersetzt. Aus diesem Anlass möchten wir dieses Interview veröffentlichen. Bernardo Caal wurde im November zu 7 Jahren und 4 Monaten Haft verurteilt, was viel Protest auslöste.

  • Januarausgabe: Notizen eines deutschen Anwalts in Guatemala

    05.02.2019 - Über das Guatemalanetz Bern berichtet Michael Mörth seit 2015 monatlich direkt aus dem zentralamerikanischen Staat über die Situation der Menschenrechte, soziale Konflikte und politische Entwicklungen im Land. Das Jahr beginnt mit sich überschlagenden Ereignissen. „Wir stehen am Abgrund… und sind dabei den letzten Schritt zu tun“, so Mörth in seiner Mitte Januar 2019 erschienen Kolumne.

  • Guatemala: Verurteilung des ehemaligen Elitesoldaten Santos López Alonzo

    20.12.2018 – Der ehemalige Elitesoldat Santos López Alonzo wurde letzten Monat zu 5160 Jahren Haft verurteilt. Die Richter in Guatemala verhängten dieses symbolische Urteil für seine Rolle beim Massaker in Dos Erres am 7. Dezember 1982. Santos López Alonzo war Teil der Eliteeinheit „Kaibiles“ und wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Mord an 171 Personen schuldig gesprochen.

  • Novemberausgabe: Notizen eines deutschen Anwalts in Guatemala

    17.12.2018 - Über das Guatemalanetz Bern berichtet Michael Mörth seit 2015 monatlich direkt aus dem zentralamerikanischen Staat über die Situation der Menschenrechte, soziale Konflikte und politische Entwicklungen im Land. Nach einer krankheitsbedingten Pause berichtet Mörth diesen Monat über das anhaltende Ringen um Rechtsstaatlichkeit, Gerechtigkeit und Korruption.

  • Guatemala : Verurteilung des Umweltaktivisten Bernardo Caal Xol

    28.11.2018 – Am 9. November wurde Bernardo Caal Xol, Umweltrechtsaktivist und Wortführer des friedlichen Widerstands von Cahabón (Resistencia Pacífica de Cahabón), wegen schwerer Freiheitsberaubung und schwerem Diebstahl vom Strafgericht erster Instanz in Alta Verapaz zu 7 Jahren und 4 Monaten Haft verurteilt. Für die guatemaltekischen Menschenrechtsorganisationen stellt dies einen emblematischen Fall der Kriminalisierung von Umweltrechtsaktivisten in Guatemala dar.

  • Guatemala: Die pbi-Freiwillige Brigitte Fischer-Brühl berichtet über ihren Einsatz

    14.11.2018 – Brigitte Fischer-Brühl hat eine Vision für ihren Ruhestand entwickelt, die unglaublich und sehr gefährlich klingt. Dennoch hat sie ihren Traum wahr gemacht: Sie hat sich peace brigades international (pbi) ausbilden lassen und ist für ein Jahr nach Guatemala gegangen – als Schutzbegleiterin für bedrohte Menschenrechtsaktivist_innen. pbi tut das völlig unbewaffnet. Seit über 30 Jahren setzen sie Mahatma Gandhis Gedanken um, Gewalt mit Gewaltlosigkeit zu begegnen. Erfolgreich. Wie das funktioniert? Der SWR2 hat Brigitte Fischer-Brühl begleitet.

  • Septemberausgabe: Notizen eines deutschen Anwalts in Guatemala

    22.10.2018 - Über das Guatemalanetz Bern berichtet Michael Mörth seit 2015 monatlich direkt aus dem zentralamerikanischen Staat über die Situation der Menschenrechte, soziale Konflikte und politische Entwicklungen im Land. Diesen Monat widmet sich Mörth dem anhaltenden Kampf gegen Korruption, die Bestrebungen der guatemaltekischen Machteliten selbigen einzudämmen und der Rolle, die die nationale Justiz in diesem Kontext spielt.

  • Augustausgabe: Notizen eines deutschen Anwalts in Guatemala

    19.09.2018 - Über das Guatemalanetz Bern berichtet Michael Mörth seit 2015 monatlich direkt aus dem zentralamerikanischen Staat über die Situation der Menschenrechte, soziale Konflikte und politische Entwicklungen im Land. Eigentlich wollte Mörth diesen Monat in seiner Kolumne die im kommenden Jahr anstehenden Wahlen thematisieren, doch am Ende kam alles anders.

  • Guatemala: UN-Expertenteam besorgt wegen Angriffe auf Menschenrechtsverteidiger_innen

    30.08.2018 - Am 9. August 2018, dem Internationalen Tag der indigenen Völker, brachte ein Expertenteam der Vereinten Nationen in einer Pressemitteilung seine Besorgnis wegen anhaltender Angriffe auf Menschenrechtsverteidiger_innen in Guatemala zum Ausdruck. Zwischen dem 9. Mai und dem 27. Juli wurden elf Aktivist_innen, die sich für die Rechte indigener Gemeinden, Umweltschutz und dem Zugang zu Land und Grundversorgung einsetzten, ermordet.

  • Juliausgabe: Notizen eines deutschen Anwalts in Guatemala

    20.08.2018 - Über das Guatemalanetz Bern berichtet Michael Mörth seit 2015 monatlich direkt aus dem zentralamerikanischen Staat über die Situation der Menschenrechte, soziale Konflikte und politische Entwicklungen im Land. „Guatemala stolpert ohne Ziel und Horizont ins Wahljahr 2019“, stellt Mörth in der neusten Ausgabe seiner Kolumne fest.

  • Juniausgabe: Notizen eines deutschen Anwalts in Guatemala

    17.07.2018 - Über das Guatemalanetz Bern berichtet Michael Mörth seit 2015 monatlich direkt aus dem zentralamerikanischen Staat über die Situation der Menschenrechte, soziale Konflikte und politische Entwicklungen im Land. In seiner Kolumne von Juni 2018 berichtet Mörth über den Ausbruch des Vulkans Fuego, der tausende Menschenleben forderte und die Unfähigkeit des Staates offenbart, seine Bevölkerung zu schützen und nach solch einer Tragödie zu begleiten.

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