• Honduras/Kolumbien/Guatemala/Mexiko: Neue Folgen der Podcastreihe "Voces de la Tierra"

    23.01.2024 – Die Podcastreihe „Voces de la Tierra“ (Stimmen der Erde) ist eine Zusammenarbeit zwischen pbi, der Journalistin Laura Casielles und dem unabhängigen Online-Radiosender Carne Cruda, deren Ziel es ist, die Widerstandsbewegungen in Lateinamerika sichtbar zu machen, die Arbeit der Aktivist:innen zu würdigen und ihren Stimmen Gehör zu verschaffen.

  • Kolumbien: Im Einsatz für die Gerechtigkeit - Interview mit Reinaldo Villalba Vargas

    27.12.2023 – In einer Welt, in der es oft schwierig ist, der Gerechtigkeit zum Durchbruch zu verhelfen, setzt sich der Rechtsanwalt und Menschenrechtsverteidiger Reinaldo Villalba Vargas gegen die anhaltenden systematischen Menschenrechtsverletzungen in Kolumbien ein. Als Anwalt der Corporación Colectivo de Abogados José Alvear Restrepo (CCAJAR) steht Reinaldo an vorderster Front im Kampf für Gerechtigkeit.

  • Kolumbien: Der gefährliche Kampf für die Rechte der Kleinbäuer:innen und den Amazonas

    25.10.2023 – Inmitten des idyllisch anmutenden Amazonasgebietes erhält Jani Silva Morddrohungen. In der Perla Amazónica, einem kleinbäuerlichen Reservat im kolumbianischen Amazonas, treffen verschiedene Interessensgruppen gewaltvoll aufeinander. Die lokalen Gemeinschaften leiden stark darunter. Jani Silva setzt sich für deren Selbstbestimmung ein und rückt dadurch ins Visier der unterschiedlichen Gruppierungen, die um die Macht in der Region kämpfen.

  • Presseerklärung von Mitgliedsorganisationen der Deutschen Menschenrechtskoordination Kolumbien: Bundesregierung muss Menschenrechte ins Zentrum von Klimabündnis stellen

    14.06.2023 – Am 16. Juni trifft Kolumbiens Präsident Gustavo Petro Bundeskanzler Olaf Scholz in Berlin. Deutsche Menschenrechtsorganisationen und Hilfswerke appellieren an Kanzler Scholz, Präsident Petro bei seinem Besuch umfassende Unterstützung für eine menschenrechtskonforme und ökologisch-sozial gerechte Energiewende zuzusagen und ihn aufzufordern, Straflosigkeit in Kolumbien konsequenter zu bekämpfen.

  • Kolumbien: Óscar Ramírez Puerta - Der Kampf für Rechte und Frieden

    14.06.2023 – Letzte Woche begrüßte pbi UK den kolumbianischen Menschenrechtsverteidiger Óscar Ramírez Puerta in London, wo er sich mit Anwält:innen, Parlamentarier:innen und Vertreter:innen von Nichtregierungsorganisationen und Regierung traf, um sie zu ermutigen, eine Veränderung der kolumbianischen Polizeiarbeit und das Streben nach „totalem Frieden“ zu unterstützen.

  • Weltumwelttag 2023: Wie Umweltschützer:innen unseren Planeten erfolgreich verteidigen

    05.06.2023 – Zum Weltumwelttag 2023 wollen wir die bemerkenswerten Leistungen der Umweltschützer:innen und Gemeinschaften feiern, die sich tagtäglich trotz immenser Herausforderungen und Risiken für den Erhalt der Umwelt und Artenvielfalt einsetzen. Diese mutigen Einzelpersonen und Kollektive spielen im Kampf gegen den Klimawandel eine zentrale Rolle und werden aufgrund ihrer Arbeit oft bedroht, angegriffen und kriminalisiert.

  • Kolumbien: Immer noch keine Verurteilungen von Polizeikräften im Zusammenhang mit dem Nationalstreik

    18.04.2023 – Fast zwei Jahre nach dem landesweiten Streik in Kolumbien im Jahr 2021 bleiben hochrangige Vertreter der Staatsgewalt weiterhin straffrei. Von den insgesamt über 3.000 gemeldeten kriminellen Handlungen wurden durch die Generalstaatsanwaltschaft nur 65 Fälle den Polizeikräften zugeordnet. Davon wurden lediglich elf Taten archiviert und bis jetzt kam es zu keiner Verurteilung.

  • Kolumbien: Präsident Gustavo Petro unterzeichnet das Escazú-Abkommen

    Am Vorabend der 27. UN-Klimakonferenz (COP27) hat der kolumbianische Präsident Gustavo Petro das Escazú-Abkommen unterzeichnet und setzte damit ein Zeichen zum Schutz von Umweltverteidiger:innen. Laut einem Artikel in dem kolumbianischen Wochenmagazin Semana verspricht sich Petro davon die Etablierung eines Schutzmechanismus, welcher den Ursachen der Klimakrise entgegenwirken kann.

  • International/Vereinte Nationen: pbi macht auf die negativen Konsequenzen von Megaprojekten aufmerksam

    Bei der 51. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats machte pbi im Rahmen eines interaktiven Dialogs mit dem UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung auf die Situation in Honduras, Mexiko, Kolumbien und Guatemala aufmerksam. pbi forderte die Regierungen der vier Länder dazu auf, den UN-Sonderberichterstatter auf einen offiziellen Besuch einzuladen. 

  • Kolumbien: Mit Gustavo Petro ist zum ersten Mal ein linker Präsident an der Macht

    15.08.2022 – Mit Gustavo Petro, dem 62-jährigen Nachfolger von Iván Duque, ist zum ersten Mal ein linker Präsident in Kolumbien an der Macht. Am 7. August 2022, legte er in der Hauptstadt Bogotá seinen Amtseid ab. Die Reformagenda der neuen Regierung sieht unter anderem Friedensverhandlungen mit allen Konfliktparteien vor, um ein nachhaltiges Ende des bewaffneten Konflikts auszuhandeln.

  • Menschenrechtsverteidiger:innen aus Kolumbien auf Besuch im politischen Berlin

    09.08.2022 – Der kürzliche Besuch der kolumbianischen Menschenrechtsverteidiger:innen Gloria Orcué und Carlos Morales in Deutschland und weiteren pbi-Projektländern lieferte wertvolle Erfahrungsberichte für die internationale Interessensvertretung. Unsere Advocacy-Referentin Laura Kühn und die ehemalige pbi-Freiwillige Leticia Encinas Rosa begleiteten die beiden auf ihrer Tour durch das politische Berlin. Dabei sprachen sie mit unterschiedlichen Institutionen und verbündeten Organisationen.

  • International: pbi-Stellungnahme bei der 50. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates

    11.07.2022 – Vom 13. Juni bis 8. Juli fand die 50. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates statt. pbi brachte Berichte und Forderungen bezüglich der Menschenrechtslage in den pbi-Projektländern ein. 

    Nachfolgend eine Zusammenstellung von Forderungen, die pbi zur Situation der Menschenrechte in Kolumbien, Honduras, Guatemala, Mexiko und Kenia eingebracht hat.

  • Kolumbien: Zum Schutz von Wasser und Leben - Die Sümpfe des Pajaral

    01.06.2022 – Sümpfe sind für das Ökosystem unverzichtbare Gewässer, die eine außergewöhnliche Flora und Fauna beherbergen. Die Naturphänomene ziehen jedoch auch Unternehmen an, die die Umwelt zu schädigen und zu zerstören drohen, wie im Fall der Flüsse und Sümpfe von Magdalena Medio. In dieser Region, schreiten der Bergbau, die Agrarindustrie und die extensive Viehzucht immer weiter voran und zerstören dabei Gebiete, die von Gemeinschaften bewohnt werden, die schon seit Generationen dort leben.

  • Neue Folge des Programms "Voces de la tierra" (Stimmen der Erde)

    31.03.2022 – Das Programm „Voces de la tierra“ (Stimmen der Erde) ist eine Zusammenarbeit zwischen pbi, der Journalistin Laura Casielles und dem unabhängigen Online-Radiosender Carne Cruda, deren Ziel es ist, die Kämpfe und den Widerstand in Lateinamerika sichtbar zu machen. So sollen die Erfahrungen der Menschenrechtsverteidiger:innen gewürdigt und ihre Stimmen gehört werden. In den ersten vier Episoden widmete sich das Programm der Menschenrechtssituation in Kolumbien, Honduras, Guatemala und Nicaragua. In der fünften Folge schauen wir nach Mexiko.

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