• Kolumbien: Factsheets der Deutschen Menschenrechtskoordination Kolumbien

    03.07.2018 - Die Deutsche Menschenrechtskoordination Kolumbien, bei der pbi beobachtendes Mitglied ist, hat einige Factsheets zur Menschenrechtslage im Land erstellt. Sie sollen Interessierten aus Politik und Gesellschaft eine Übersicht über die enormen Herausforderungen geben, denen Kolumbien seit Unterzeichnung des Friedensvertrages gegenüber steht, und enthalten auch konkrete Empfehlungen an Bundesregierung und Bundestag.

  • Kolumbien: Urabá, eine Geschichte von Gewalt und Land

    25.01.2018 - Die Region Urabá stand in den vergangenen Monaten gleich mehrmals in den Schlagzeilen. Drei lokale Landverteidiger wurden innerhalb kurzer Zeit ermordet. Warum ist gerade dieses Gebiet im Norden Kolumbiens, an der Grenze zu Panama, von solch extremer Gewalt geprägt?

  • pbi Kolumbien sucht Freiwillige! Bewerben Sie sich bis zum 28. Februar 2018!

    22.12.2017  - Sie möchten für soziale Gerechtigkeit einstehen und bedrohte Menschenrechtsverteidiger_innen schützen, damit diese in Sicherheit für den Frieden im Land arbeiten können? Dann bewerben Sie sich bis zum 28. Februar 2018 für den Einsatz als Freiwillige_r im pbi-Kolumbienprojekt.

  • Kolumbien: Mord an Mario Castaño und Hernán Bedoya in Urabá

    15.12.2017 - Am 29. November 2017 wohnten die Freiwilligen von pbi Kolumbien der Beerdigung von Mario Castaño Bravo bei. Er wurde vor den Augen seiner Frau und Kinder ermordet. Seine Ermordung ist ein harter Schlag für die Gemeinschaften in der Region Urabá, im Norden Kolumbiens, und für deren Kampf um die Landrückgabe. 

  • Kolumbien: Zwei von pbi begleitete Organisationen gewinnen Menschenrechtspreis

    24.10.2017 - Jährlich wird die herausragende Hingabe und das hohe Engagement von Menschenrechtsverteidiger_innen in ihrer täglichen Arbeit in Kolumbien mit dem Nationalen Menschenrechtspreis „el Premio Nacional a la Defensa de los Derechos Humanos“ ausgezeichnet. 2017 wurden, zu unserer Freude, vier von pbi begleitete Organisationen nominiert und zwei von ihnen für ihre Arbeit honoriert.

  • Kolumbien: David Ravelo kommt nach fast sieben Jahren aus dem Gefängnis frei

    20.06.2017 - Heute wird David Ravelo nach fast sieben Jahren Gefängnis endlich entlassen. Das Gefühl unschuldig hinter Gittern zu sein und kein faires Verfahren zu erhalten, all diese Ungerechtigkeiten am eigenen Leib zu fühlen, vermag sich niemand vorzustellen, der es nicht erlebt hat. David Ravelo saß Jahre für einen Mord, den er nicht begangen hat. 1991 soll er mit einem weiteren Angeklagten ein Komplott zur Ermordung von David Nuñez Cala, den damaligen Bürgermeisterkandidaten seiner Heimatstadt Barrancabermeja, geschmiedet haben.

  • Kolumbien: Gewaltsame Unterdrückung der Proteste in Buenaventura

    13.06.2017 - Die Situation in Buenaventura verschlechtert sich Tag um Tag. Die städtische Bevölkerung streikt, um gegen die Verletzung ihrer sozialen und zivilen Rechte zu protestieren. Dafür blockiert sie den Hafen, den bedeutsamsten Handelsknotenpunkt in Kolumbien.

  • Kolumbien, Guatemala und Honduras im Fokus des UN-Menschenrechtsrats

    10.04.2017 - Am 22. und 23. März 2017 fanden anlässlich der 34. Session des Menschenrechtsrats in Genf Gespräche über die Lage in Kolumbien, Guatemala und Honduras statt. Die internationale Gemeinschaft zeigte sich zutiefst besorgt über die Entwicklungen in den drei Staaten. Sie war sich einig, dass der Schutz von Menschenrechtsverteidiger_innen oberste Priorität haben müsse und gute Advocacyarbeit wichtiger denn je sei. Manon Yard, Advocacy Koordinatorin von pbi-Schweiz, war dabei und präsentierte die Beobachtungen von pbi zu den einzelnen Ländern. 

  • Kolumbien: Videoreihe über Menschenrechtsverteidigerinnen

    17.03.2017 - Die Filmemacherin Mónica Orjuela hat in Kooperation mit dem Latin American Institute for Society and Alternative Law (ILSA) und pbi Norwegen eine Videoreihe über drei kolumbianischer Aktivistinnen veröffentlicht. Die Frauen kommen aus verschiedenen Regionen, Kulturen und Lebensumständen, haben aber gemeinsam, dass sie sich für den Frieden, Gerechtigkeit und die Menschenrechte einsetzen, und, dass sie sich Bedrohungen wie Vertreibung, Verfolgung und Diffamierung ausgesetzt sehen.

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