• Stellenausschreibung: Referent_in für Freiwilligenbegleitung (20h/Woche)

    06.06.2016 — peace brigades international (pbi) ist eine von den Vereinten Nationen anerkannte Menschenrechtsorganisation und seit 1981 in Krisengebieten tätig. pbi arbeitet unabhängig von wirtschaftlichen Interessen und hat keine bestimmte politische oder religiöse Ausrichtung. Auf ausdrückliche Anfrage lokaler Gruppen, die von politisch motivierter Gewalt bedroht sind, organisiert pbi eine schützende Präsenz mit Hilfe internationaler Freiwilligenteams. Auf diese Weise bleiben Handlungsräume für eine gewaltfreie Konfliktbearbeitung erhalten.

  • Mexiko: Bericht zum Schutzmechanismus für MRV und Journalist_innen

    30.05.2016 — Der Bericht von PBI Mexiko und WOLA (Advocacy for Human Rights in the Americas) behandelt den Fortschritt und die immer noch anhaltenden Herausforderungen des im Jahr 2012 von Mexiko errichteten Schutzmechanismus für Menschenrechtsverteidiger_innen (MRV) und Journalist_innen.

  • Wie lassen sich Landenteignungen durch Firmen stoppen?

    27.05.2016 — Ende April fand im europäischen Parlament die Konferenz über Menschenrechtsverteidiger_innen, die gegen die Landenteignung im Zusammenhang mit europäischen Investitionen in Drittstaatländern ankämpfen, statt. Berta Zúñiga Cáceres, die Tochter der ermordeten honduranischen Aktivistin Berta Cáceres, und der kolumbianische Priester Alberto Franco nahmen daran teil. Die Deutsche Welle interviewte die beiden.

  • Manu Chao: Solidaritätsbekundung mit honduranischen Aktivist_innen

    09.05.2016 – Der Liedermacher und Aktivist Manu Chao holte Berta Zuñiga Cáceres, Tochter der Anfang März in Honduras ermordeten Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres von COPINH, während seines Auftrittes am 1. Mai in Barcelona auf die Bühne.

    Zusammen mit einer Aktivistin von COPINH forderte Berta Zuñiga Gerechtigkeit für den Tod ihrer Mutter: „Der Tod ist Teil des Lebens, aber der Tod, um ein Ideal zum Schweigen zu bringen, um den Kampf für eine gerechtere und menschlichere Welt aufzuhalten, ist unentschuldbar.“

  • Mexiko: Große Sorge um Sicherheit von mexikanischer Menschenrechtsaktivistin

    26.04.2016 — pbi Mexiko hat in einem offenen Brief seine große Sorge um die Sicherheit der mexikanischen Menschenrechtsaktivistin Cristina Auerbach von der Organisation „Pasta de Conchos“ ausgedrückt. Deren Arbeit war in den letzten Wochen heftigen Diffamierungen und Einschüchterungen in der Presse ausgesetzt.

  • Mexiko: Präsident Peña Nieto zu Besuch in Deutschland

    18.04.2016 - Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto war vergangene Woche auf Deutschlandbesuch. Bundeskanzlerin Merkel traf sich mit ihm und äußerte sich positiv hinsichtlich des Ausbaus der bestehenden wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Enrique Peña Nieto betonte, dass sich Deutschland inzwischen zu dem EU-Land entwickelt hat, das die meisten Investitionen in Mexiko tätigt. Auch beim Thema Menschenrechte gebe es bereits eine intensive Kooperation zwischen Deutschland und Mexiko. Die beiden Länder teilten die gleichen Werte wie Demokratie und freien Handel.

  • Bericht von Lisa Wilden über einen pbi-Workshop zum Thema "Menschenrecht auf Asyl"

    08.04.2016 — Was ist der Unterschied zwischen einem Flüchtling und einem Geflüchteten? Was ist Asyl? Wer ist verantwortlich für die Einhaltung der Menschenrechte? Und was ist die sichere Herkunftsstaatenregelung? Diese Fragen und noch viele mehr stellen sich den Teilnehmern_innen des Workshops „Menschenrecht auf Asyl“ mit Pia Kohbrok am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) in Hamburg, und mir auch.

  • Kolumbien: Neue pbi-Publikation "Women Leaders" erschienen

    04.04.2016 — Große Teile der Bevölkerung leiden unter dem seit Jahrzehnten andauernden bewaffneten Konflikt und der politisch motivierten Gewalt in Kolumbien. Dabei sind Frauen in stärkerem Maße von Unterdrückung und Gewalt betroffen als Männer.

  • Mexiko: Sechs Jahre unermüdlicher Suche nach Gewaltsam Verschwundenen

    31.03.2016 — Diana Iris García, Mitglied der „Vereinten Kräfte für Unsere Verschwundenen“ (FUUNDEC) in Coahuila, war Anfang des Jahres auf einer Besuchsreise in den Niederlanden und in Frankreich. pbi hatte sie eingeladen, um über das Verbrechen des Gewaltsamen Verschwindenlassens in Mexiko zu berichten.

  • Kenia: Prozess gegen Vizepräsidenten in Gefahr - Hauptzeugen ändern Aussagen vor dem Internationalen Strafgerichtshof

    09.03.2016 – William Ruto, stellvertretender kenianischer Präsident, steht wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit den gewalttätigen Ausschreitungen nach den Wahlen in 2007 vor dem Internationalen Strafgerichtshof. Fünf Hauptzeugen haben ihre Aussagen geändert. Nun lässt das Gericht ihre ursprünglichen Aussagen nicht mehr als Beweismittel zu. „Ein[en] Schlag gegen die Ankläger_innen” nennt die BBC die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs in einem ihrer Artikel.

  • pbi Honduras sucht Freiwillige! Bewerben Sie sich bis 31.03.2016!

    04.03.2016 — Sie möchten für soziale Gerechtigkeit einstehen und bedrohte Menschenrechtsverteidiger_innen schützen, damit sie in Sicherheit für den Frieden im Land arbeiten können? Dann bewerben Sie sich jetzt für den Einsatz als Freiwillige_r im pbi-Hondurasprojekt.

  • Neues Lesebuch des ZFD erschienen

    23.02.2016 — Das Lesebuch des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) nimmt die Leser_innen mit auf eine Expedition in die Welt der Zivilen Konfliktbearbeitung. In 14 Berichten aus 13 Ländern erhalten Interessierte tiefe Einblicke in die alltägliche Friedensarbeit der (pbi-)Fachkräfte und Partnerorganisationen im Zivilen Friedensdienst.

Seiten