• Menschenrechtsverteidiger:innen aus Kolumbien auf Besuch im politischen Berlin

    09.08.2022 – Der kürzliche Besuch der kolumbianischen Menschenrechtsverteidiger:innen Gloria Orcué und Carlos Morales in Deutschland und weiteren pbi-Projektländern lieferte wertvolle Erfahrungsberichte für die internationale Interessensvertretung. Unsere Advocacy-Referentin Laura Kühn und die ehemalige pbi-Freiwillige Leticia Encinas Rosa begleiteten die beiden auf ihrer Tour durch das politische Berlin. Dabei sprachen sie mit unterschiedlichen Institutionen und verbündeten Organisationen.

  • International: pbi-Stellungnahme bei der 50. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates

    11.07.2022 – Vom 13. Juni bis 8. Juli fand die 50. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates statt. pbi brachte Berichte und Forderungen bezüglich der Menschenrechtslage in den pbi-Projektländern ein. 

    Nachfolgend eine Zusammenstellung von Forderungen, die pbi zur Situation der Menschenrechte in Kolumbien, Honduras, Guatemala, Mexiko und Kenia eingebracht hat.

  • Neue Folge des Programms "Voces de la tierra" (Stimmen der Erde)

    31.03.2022 – Das Programm „Voces de la tierra“ (Stimmen der Erde) ist eine Zusammenarbeit zwischen pbi, der Journalistin Laura Casielles und dem unabhängigen Online-Radiosender Carne Cruda, deren Ziel es ist, die Kämpfe und den Widerstand in Lateinamerika sichtbar zu machen. So sollen die Erfahrungen der Menschenrechtsverteidiger:innen gewürdigt und ihre Stimmen gehört werden. In den ersten vier Episoden widmete sich das Programm der Menschenrechtssituation in Kolumbien, Honduras, Guatemala und Nicaragua. In der fünften Folge schauen wir nach Mexiko.

  • Guatemala: Kurzvideo über Landkonflikte in Alta Verapaz

     – Das Kurzvideo „Lucha por el Territorio“ dokumentiert wie die Gemeinde Santa Elena Samanzana II im Departement Alta Verapaz sich für ihr Recht auf Land einsetzt und dabei kriminalisiert und bedroht wird.

  • Vereinte Nationen (Genf): 48. Tagung des Menschenrechtsrats

    12.10.2021 – Vom 13. September bis 8. Oktober 2021 fand die 48. Tagung des UN-Menschenrechtsrats statt. Nachfolgend finden Sie die Stellungnahmen von pbi zur Menschenrechtssituation, insbesondere in den lateinamerikanischen Projektländern.

  • "Globales Netz für Klimagerechtigkeit" – Ein pbi-Beitrag zum Klima-Hub des Zivilen Friedensdienstes (ZFD)

    09.09.2021 – Umwelt- und Menschenrechtsaktivist:innen weltweit kämpfen für Klimagerechtigkeit und Frieden. Doch die Stimmen derjenigen, die von Umweltzerstörungen und den Auswirkungen des Klimawandels besonders betroffen sind, werden im Diskurs noch zu selten gehört. Auch wenn die Gegebenheiten nicht vergleichbar sind, haben der globale Norden und Süden doch eins gemeinsam: Sie sind – auch im Einsatz für Klimagerechtigkeit – voneinander abhängig. Daher sollten sie sich künftig stärker zusammentun. Veränderungen sind nur durch globale Solidarität zu erreichen.

  • pbi-Beitrag zur ökumenischen Friedensdekade 2021: "Friedensarbeit global verstehen"

    24.08.2021 – Menschenrechtsverteidiger:innen bereiten den Nährboden für ein friedvolles Miteinander. Indem sie sich für die Einhaltung der Rechte marginalisierter Gruppen einsetzen und sich für die Wiederherstellung der menschlichen Würde stark machen, sind sie zentrale Akteure der Friedensarbeit. Das braucht Mut: Immer wieder erfahren Menschenrechtsverteidiger:innen (MRV) Gewalt, werden bedroht, diffamiert und ermordet.

  • „Niemanden zurücklassen“ am Internationalen Tag der Indigenen Gemeinschaften

    09.08.2021 – Unter dem Motto „Niemanden zurücklassen“ soll heute auf die Lage der indigenen Gemeinschaften weltweit aufmerksam gemacht werden und die Forderung nach einem neuen Gesellschaftsvertrag in den Fokus rücken. Obwohl die Rechte indigener Gemeinschaften international festgehalten sind, werden diese noch häufig missachtet. Auch pbi fordert die Anerkennung und Beteiligung dieser besonders marginalisierten Bevölkerungsgruppe und setzt sich seit nunmehr 40 Jahren für indigene Gemeinschaften ein.

  • Honduras: „Es mussten 10 Jahre vergehen, bis die Leute merkten, dass sie betrogen wurden“

    29.07.2021 – Als sie herausfand, dass eine Wasserkraftanlage den Gemeindefluss bedrohte, tauschte Alba Domínguez, ein Mitglied der Organisation Sociedad Civil San José, ihre Nähmaschinen gegen Versammlungen, Streikpostenketten und andere Formen des Protests. „Ich hatte nur noch nachts Zeit zum Nähen. Nach und nach verlor ich Kunden, weil ich keine Zeit hatte. Schließlich musste ich meine Arbeit aufgeben.“

  • Dokumentarfilm: "La Sangre de la Tierra" (Regie: Félix Zurita de Higes, Engl. Untertitel)

    22.03.2021 – Berge, Flüsse und Land sind den Indigenen in Mittelamerika heilig. Sie sind das Erbe, der natürliche Reichtum und die Lebensquelle der Vorfahren, die sie seit Jahrhunderten erhalten haben. Der Reichtum dieser Gebiete zieht große Unternehmen an, die im Namen des Fortschritts diejenigen bedrohen, die sich ihren extraktiven und expansiven Plänen widersetzen.

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