• Neuer Film: "Relatos del exilio, Alemania"

    19.11.2015 - Erik Arellana Bautista, geboren 1974 in Bogotá, ist ein kolumbianischer Menschenrechtsaktivist, Dokumentarfilmer, Journalist und Autor.

    Bautista gründete eine Stiftung, die nach seiner Mutter Nydia Erika Bautista benannt ist, die Ende der achtziger Jahre wegen ihres politischen Engagements von Paramilitärs entführt und ermordet wurde. Der Verein informiert über das Verbrechen des gewaltsamen Verschwindenlassens und unterstützt die Suche und Forderungen der Angehörigen von Verschwundenen.

  • Mexiko: Verschwindenlassen im Fokus

    27.02.2015 Vor dem Komitee der Vereinten Nationen gegen Gewaltsames Verschwindenlassen in Genf und Brüssel fand Ende Januar eine Anhörung statt, zu der pbi VertreterInnen verschiedener mexikanischer NGOs begleitete. Anfang Februar veröffentlichte Brot für die Welt/EED eine Studie zum Verbrechen des Verschwindenlassens in Mexiko. Neben dem Anstieg der Opferzahlen und einer Ausweitung der beteiligten Täter wird vor allem eine zunehmende Kriminalisierung der Opfer festgestellt.

  • Interamerikanischer Gerichtshof verurteilt kolumbianischen Staat

    11.02.2015 Der kolumbianische Staat wird in einem Urteil des Interamerikanischen Gerichtshofes für Menschenrechte für das Verschwindenlassen von elf Personen verurteilt. Den Familienangehörigen wird nach einem fast 30 Jahre dauernden Kampf um Gerechtigkeit endlich das Recht auf Wahrheit zuerkannt.

  • pbi Mexiko: Proteste um verschwundene Studierende halten an

    25.11.2014 Das Schicksal der 43 verschwundenen Studierenden aus Ayotzinapa ist weiterhin ungeklärt. Während offiziell von deren Tod ausgegangen wird, entlädt sich die Trauer und Wut der Bevölkerung in landesweiten Protesten und der Forderung: „Lebend wurden Sie uns genommen, lebend wollen wir sie zurück“. pbi fürchtet, dass die aufgeheizte Stimmung das Risiko für MenschenrechtsverteidigerInnen massiv erhöht.

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