Nach neun abgeschlossenen Projekten ist die Friedens- und Menschenrechtsorganisation peace brigades international derzeit in sieben Ländern auf drei Kontinenten aktiv: Mexiko, Guatemala, Kolumbien, Kenia, Honduras, Indonesien und Nepal.

Guatemala
Guatemala war 1983 das erste Einsatzland von pbi. Nach dem Friedensschluss wurde das Projekt 1999 geschlossen, aufgrund zahlreicher Anfragen um Schutz­begleitung 2003 wieder eröffnet.

Kolumbien
1993 erhielt pbi vermehrt Anfragen aus Kolumbien und prüfte daraufhin, ob die pbi-Arbeitsweise im Land durchführbar sei. 1994 entschied pbi, die Arbeit in Kolumbien aufzunehmen.

Mexiko
Seit 2000 begleitet pbi bedrohte Personen und Organisationen in Mexiko-Stadt, Oaxaca, Guerrero und seit 2013 auch im Norden Mexikos, in den Bundesstaaten Chihuahua und Coahuila.

Honduras
2011 und 2012 startete eine Arbeitsgruppe mit internationalen Beobachter_innen Erkundungs­missionen in Honduras. Anfang 2013 beschloss pbi, ein Projekt zu eröffnen.

Kenia
2013 startete pbi mit einem kleinen Team von internationalen Freiwilligen die Arbeit in Kenia. Mit Sitz in Nairobi besuchte das Team auch Regionen an der Küste, in West- und Zentral-Kenia.

Indonesien
Ab 1999 war pbi in Indonesien aktiv, bevor das Projekt 2010 geschlossen werden musste. 2013 haben sich die Planungen für ein neues Projekt vor Ort konkretisiert.

Nepal
Im Januar 2014 entschied sich pbi dazu, die „klassische“ Begleitarbeit in Nepal zu beenden. Die von pbi 2012 entwickelte Onlineplattform „Nepal Monitor“ wurde an eine lokale Organisation übergeben, wird von pbi jedoch weiterhin unterstützt.
 

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