• Kolumbien: Zwei von pbi begleitete Organisationen gewinnen Menschenrechtspreis

    24.10.2017 - Jährlich wird die herausragende Hingabe und das hohe Engagement von Menschenrechtsverteidiger_innen in ihrer täglichen Arbeit in Kolumbien mit dem Nationalen Menschenrechtspreis „el Premio Nacional a la Defensa de los Derechos Humanos“ ausgezeichnet. 2017 wurden, zu unserer Freude, vier von pbi begleitete Organisationen nominiert und zwei von ihnen für ihre Arbeit honoriert.

  • Stellenausschreibung: Koordination pbi Deutschland (Vertretung)

    20.10.2017 — Gesucht wird eine Vertretung des Koordinators der deutschen Ländergruppe. Die Tätigkeit besteht in der Koordination der Inlandsarbeit und der internationalen Vernetzung sowie der Organisation des Informationsflusses zwischen Freiwilligen, Mitarbeiter_innen, Mitgliedern und ehrenamtlich Aktiven auf allen Ebenen sowie der engen Zusammenarbeit mit der Ko-Gruppe.
     

  • Das Nepal Monitor Projekt sucht neue Mitglieder für das Projektkomitee

    27.09.2017 - Im Januar 2014 entschied sich peace brigades international dazu, die „klassische“ Begleitarbeit in Nepal zu beenden. Die von pbi 2012 entwickelte Onlineplattform „Nepal Monitor“ wurde an eine lokale Organisation übergeben, wird von pbi jedoch weiterhin unterstützt. Für das Nepal Monitor Projekt suchen wir nun neue Mitglieder für das Projektkomitee.

  • Mexiko: 3. Jahrestag des Verschwindens der Studenten von Ayotzinapa

    20.09.2017 - Vor drei Jahren, in der Nacht vom 26. auf den 27. September 2014, sind nach einem Angriff durch staatliche Sicherheitskräfte in Iguala, Guerrero, 43 Studenten des Landstudienkollegs Raúl Isidro Burgos de Ayotzinapa spurlos verschwunden und sechs weitere Personen, drei davon Studenten aus Ayotzinapa, durch Schüsse getötet worden.

  • Guatemala: Der guatemaltekische Präsident Jimmy Morales erklärt Iván Velásquez Gómez zur persona non grata

    14.09.2017 Der guatemaltekische Präsident Jimmy Morales hat am Sonntag, den 27. August 2017 den Beauftragten der Internationalen Kommission gegen Straflosigkeit in Guatemala (CICIG), Iván Velásquez Gómez, zur persona non grata erklärt. Diese Handlung zog eine Staatskrise nach sich. Es kam zu mehreren Rücktritten von Minister_innen und zu landesweiten und internationalen Protesten.

  • Deutschland: pbi sucht eine_n Praktikant_in für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit

    12.09.2017 - peace brigades international ist eine internationale Friedens- und Menschenrechtsorganisation, die sich seit mehr als dreißig Jahren erfolgreich für die gewaltfreie Bearbeitung von Konflikten einsetzt. In der Geschäftsstelle in Hamburg koordiniert ein elfköpfiges Team die Unterstützung der Projekte, die Advocacy- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie Menschenrechtsbildung in Deutschland.

  • Honduras: pbi Honduras veröffentlicht den Jahresbericht 2016

    11.09.2017 - In den Jahren 2010 bis 2016 wurden mehr als 120 Menschen in Honduras ermordet, die sich für Land- und Umweltrechte einsetzten. Für diese Gruppe von Menschenrechtsaktivist_innen ist das Land somit das Gefährlichste auf der Welt. Aber auch für andere Aktivist_innen, die sich zum Beispiel für Frauenrechte, sexuelle Vielfalt oder für die Freiheit auf Meinungsäußerung einsetzen, ist Honduras ein sehr gefährliches Land.

  • Mexiko und Guatemala: Die Termine der Vorbereitungsseminare von CAREA e.V. stehen fest

    05.09.2017- CAREA e.V. führt Vorbereitungsseminare für den Einsatz als Menschenrechtsbeobachter*in in Chiapas/Mexiko sowie zur Begleitung von Menschenrechtsverteidiger*innen in Guatemala durch. Das nächste Seminar findet vom 09. -12. November und 07. — 10. Dezember 2017 (Chiapas) bzw. vom 07. — 10. Dezember (Guatemala) in der Nähe von Kassel statt.

  • Kenia: Mindestens 24 Menschen sterben im Nachgang der Wahlen

    30.08.2017 - Die Wiederwahl von Präsident Kenyatta in Kenia Anfang August hat zu Gewalt in verschiedenen Teilen des Landes und dem Tod von mindestens 24 Menschen geführt. Nachdem im Vorfeld der Wahl bereits der IT-Direktor der Wahlkommission IEBC Christopher Msando getötet worden war, kam es im Nachgang der Wahlen zu regierungskritischen Protesten und Gewalt durch Sicherheitskräfte, sowie Wahlmanipulationsvorwürfen durch die größte Oppositionspartei National Super Alliance (NASA).

  • Kenia: Menschenrechtsverteidigerinnen bewältigen die turbulenten Tage nach den Wahlen mit Hilfe des pbi-Toolkits

    17.08.2017 15 Menschenrechtsverteidigerinnen aus den Slums von Nairobi haben sich mit Hilfe des pbi-Toolkits auf die angespannte Lage vor und nach den Wahlen in Kenia 2017 vorbereitet. In einem zweitägigen Workshop haben sie eine Analyse für spezifische Risiken in ihren Gebieten durchgeführt und basierend darauf detaillierte Sicherheitspläne ausgearbeitet. So konnten die Frauen die turbulenten Tage nach den Wahlen sicherer überstehen und in ihren Gemeinschaften einen Beitrag zum Schutz der dort lebenden Menschen leisten.

  • Solidaritätserklärung mit den zehn in der Türkei festgenommenen Menschenrechtsaktivist_innen

    16.08.2017 – Wir als pbi Deutschland möchten unsere Solidarität mit den zehn Menschenrechtsaktivist_innen zum Ausdruck bringen, die am 5. Juli 2017 in der Türkei festgenommen wurden und von denen am 18. Juli acht in Untersuchungshaft überführt wurden. Vier von ihnen befinden sich in Einzelhaft; zwei weitere wurden unter Auflagen freigelassen. Ihnen allen wird die Unterstützung einer bewaffneten Terrororganisation vorgeworfen.

  • Kenia: Kenianer_innen hoffen auf einen friedlichen Verlauf der heute stattfindenden Wahlen

    08.08.2017 - Am Dienstag 8. August finden in Kenia Wahlen statt. Nebst dem Präsidenten und dem Parlament werden auch die Mitglieder der Provinzregierungen und lokale Vertreter_innen neu gewählt. Der Schock nach dem gewaltsamen Ende der Wahlen 2007 sitzt weiterhin tief – deshalb werden diese Wahlen mit großer Anspannung erwartet und die Bevölkerung hofft auf einen friedlichen Verlauf derselben. 

  • Kenia/Publikation: "Enhancing Support for Exiled Human Rights Defenders in Nairobi"

    13.07.2017 In Anerkennung der vielen Herausforderungen, denen sich Menschenrechtsverteidiger_innen gegenübersehen, die in Nairobi im Exil leben, veranstaltete pbi Kenia zwischen November 2016 und März 2017 eine Reihe von Workshops. Ziel war es, mehr über die Situation dieser Gruppe von Menschenrechtsverteidiger_innen zu erfahren und zu überlegen, wie Organisationen und Institutionen, die ihnen helfen, sie besser unterstützen können.

  • Honduras: Student_innen treten aus Protest in den Hungerstreik

    11.07.2107 Anhänger_innen der studentischen Bewegung Movimiento Estudiantil Universitario (MEU) sind nach einem gewaltsamen Polizeieinsatz seit dem 27. Juni 2017 im Hungerstreik. Sie machen damit auf die exzessive Polizeigewalt und Kriminalisierung von Student_innen an der Universidad Nacional Autónoma de Honduras (UNAH) aufmerksam.

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