Auf dieser Seite wollen wir die Menschen zu Wort kommen lassen, ohne die die lebensrettende Schutzbegleitung von pbi nicht möglich wäre: Den pbi-Freiwilligen, die sich lange auf den Freiwilligendienst im Ausland vorbereiten und danach für ein bis zwei Jahre den Menschenrechtsverteidiger_innen durch ihre Präsenz Raum für Friedensarbeit ermöglichen. Was sagen sie über die Arbeit in den Projektländern, über die Struktur und Prinzipien von pbi? Wie ergeht es den Freiwilligen, wenn sie in einem pbi-Team im Ausland tätig sind?
 

„Es una experiencia que vale la pena. — Es ist eine Erfahrung, die es wert ist.“ — Katharina Ochsendorf, Guatemala

„Durch das Jahr in Mexiko habe ich viel über mich gelernt.“ — Jannika Röminger, Mexiko

„Ich bin jetzt wieder da! — ‚Na herzlich willkommen und machst du jetzt mal etwas Richtiges?“ — Stephan Kroener, Kolumbien

„Der Kampf der Menschenrechtsverteidiger_innen für die Anerkennung ihrer Rechte, ihr Mut, ihre Kraft und ihr Widerstand haben mich tief bewegt und mich im Laufe des Jahres so vieles gelehrt.“ — Aline Herrera, Guatemala

„In dem Moment, in dem mir klar wurde, dass ich durch meine ausländische Staatszugehörigkeit Menschenrechtsverteidiger_innen schützen konnte, wusste ich, dass ich das tun musste!“ - Dan Slee, Kolumbien

„Der Mut und der Zusammenhalt der Menschen begleiten mich weiterhin.“ — Lena Niehaus, Guatemala

„Ich bin über mich selbst hinaus gewachsen.“ — Jessica Fujan, Guatemala

„Hinter mir steht eine anerkannte und erfahrene Organisation.“ — Marie Becher, Kolumbien

„Der gewaltfreie Weg ist für mich der Richtige.“ — Slomo Büth, Kolumbien

„Wir fühlten uns ohnmächtig gegen so viel Ungerechtigkeit.“ — Silvio Köhler, Guatemala

„Raum für Frieden schaffen“ — Kristina Neubauer, Indonesien, West-Papua

„Die Vorbereitungszeit war sehr gut.“ — Heike Kammer, El Salvador, Kolumbien, Guatemala, Mexiko

„Schon darüber zu sprechen, hilft.“ — Philipp Steiner, Kolumbien und Mexiko

„Ein Tag in meinem Leben in Kolumbien.“ — Claudia Müller-Hof, Kolumbien

„Als würde ich gleichzeitig in zwei Welten leben.“ — Uli Krause, Indonesien

„Kein Tag sieht aus wie der andere.“ — Annette Fingscheidt, Kolumbien

„Mein Aufenthalt war eine bereichernde Erfahrung.“ — Christiane Schwarz, Kolumbien