• Kolumbien/Guatemala: Neue Folgen der Podcastreihe "Voces de la Tierra"

    24.01.2023 – Die Podcastreihe „Voces de la Tierra“ (Stimmen der Erde) ist eine Zusammenarbeit zwischen pbi, der Journalistin Laura Casielles und dem unabhängigen Online-Radiosender Carne Cruda, deren Ziel es ist, die Kämpfe und den Widerstand in Lateinamerika sichtbar zu machen. So sollen die Erfahrungen der Menschenrechtsverteidiger:innen gewürdigt und ihre Stimmen gehört werden. Nun sind zwei weitere Episoden erschienen. 

  • Indonesien: Interview mit der LGBTIQA+- und Frauenrechtsaktivistin Riska Carolina

    17.1.2023 – In Indonesien werden grundlegende Menschenrechte durch die Regierung missachtet. Das Thema Sexualität wird tabuisiert. Aktivist:innen werden diskriminiert, kriminalisiert und verfolgt. Riska Carolina ist eine von ihnen. Sie arbeitet als Anwältin und Menschenrechtsverteidigerin und kämpft für die Rechte von LGBTIQA+-Gemeinschaften und Frauen. 

  • Kenia/Video: Schauen Sie sich den Dokumentarfilm "Saba Saba - then and now" an!

    02.01.2023 – Der Film „Saba Saba – then and now“ dokumentiert die Perspektive der Aktivist:innen in den 1990er Jahren in Kenia: ihren Widerstand, ihre Anliegen und die Herausforderungen, auf die sie stießen. Zudem schaut der Film darauf, welche Lehren aus der damaligen Zeit gezogen werden können und darauf, welchen Herausforderungen Aktivist:innen sich heutzutage gegenübersehen. Wie sehen ihre Kämpfe aus, wie reagiert die Regierung und wie werden die Menschenrechtsverteidiger:innen unterstützt?

  • International: Umweltschützer:innen kämpfen auf der COP27 für ihre Rechte

    25.11.2022 – Aus den diesjährigen Gesprächen der UN-Klimakonferenz in Sharm El Sheikh, Ägypten, gingen einige vielversprechende Entwicklungen hervor. Gleichzeitig gingen die Diskussionen der Regierungen über Maßnahmen des Klimaschutzes und über die Umweltgerechtigkeit bei weitem nicht genug in die Tiefe.

  • Kolumbien: Präsident Gustavo Petro unterzeichnet das Escazú-Abkommen

    Am Vorabend der 27. UN-Klimakonferenz (COP27) hat der kolumbianische Präsident Gustavo Petro das Escazú-Abkommen unterzeichnet und setzte damit ein Zeichen zum Schutz von Umweltverteidiger:innen. Laut einem Artikel in dem kolumbianischen Wochenmagazin Semana verspricht sich Petro davon die Etablierung eines Schutzmechanismus, welcher den Ursachen der Klimakrise entgegenwirken kann.

  • International/COP27: Warum wir mehr Anerkennung für Umweltschützer:innen brauchen

    05.11.2022 – Vom 6. bis 18. November findet die Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Sharm El Sheikh, Ägypten, statt. Vertreter:innen aus rund 200 Staaten und Expert:innen werden zusammenkommen, um die drängendsten globalen Herausforderungen des Klimawandels zu erörtern und Maßnahmen zu ergreifen, um die im Pariser Abkommen und im Kyoto-Protokoll festgelegten gemeinsamen Klimaziele zu erreichen. Doch ein Thema fehlt auf der Tagesordnung.

  • Ziviler Friedensdienst/COP27: Klimakrise ist eine Gerechtigkeitskrise — Sozial-ökologischer Wandel gelingt nur kooperativ

    Bonn, 03.11.2022 - Die Klimakrise erfordert schnelles und gemeinsames Handeln. Vor allem der globale Norden muss Verantwortung übernehmen. Die anstehende Weltklimakonferenz COP27 könnte einen Durchbruch beim Thema Klimafinanzierung bringen. Die Übernahme finanzieller Verantwortung reicht jedoch nicht aus, um Klimagerechtigkeit zu erlangen. Das Konsortium Ziviler Friedensdienst fordert anlässlich der COP27, besonders verletzliche Gruppen und deren zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure bei den Verhandlungen stärker einzubinden.

  • AGDF: Aktivitäten für Waffenstillstand und Verhandlungen unterstützen

    20. Oktober 2022 – Angesichts der brutalen Weiterführung des völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieges auf die Ukraine, aber auch im Blick auf Friedensbemühungen der internationalen Staatengemeinschaft hält die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) eine Unterstützung aller Aktivitäten, die einem Waffenstillstand und ernsthaften Verhandlungen dienen, und aller diplomatischen Friedensbemühungen für sinnvoll und notwendig. 

  • Konsortium Ziviler Friedensdienst: Klimakrise – Infopool zu Klima und Frieden bündelt Wissen

    20.10.2022 – Der Zivile Friedensdienst (ZFD) bietet in seinem Online-Hub „Frieden verbessert das Klima“ einen Infopool mit mehr als 120 Einträgen zu den Wechselwirkungen von Klimakrise, Konflikt und Frieden. Er listet wesentliche Infoangebote, Materialien, Datenbanken, Podcasts, Handreichungen und Artikel namhafter Institutionen und Personen zum Thema. Er bildet damit eine wichtige Grundlage, um die Bedeutung friedensfördernder Maßnahmen zur Bewältigung der Klimakrise zu erkunden.

  • Praktikumsausschreibung: pbi Deutschland sucht eine:n Praktikant:in für den Arbeitsbereich Advocacy

    07.10.2022 – peace brigades international (pbi) ist eine internationale Friedens- und Menschenrechtsorganisation, die sich seit mehr als vierzig Jahren erfolgreich für die gewaltfreie Bearbeitung von Konflikten einsetzt. In der Geschäftsstelle in Hamburg koordiniert ein engagiertes Team die Unterstützung der Projekte, die Advocacy- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Menschenrechtsbildung in Deutschland. Die Hamburger Geschäftsstelle sucht ab dem 15. November 2022 eine:n Praktikant:in für ein dreimonatiges Praktikum im Arbeitsbereich Advocacy.

  • International/Vereinte Nationen: pbi macht auf die negativen Konsequenzen von Megaprojekten aufmerksam

    Bei der 51. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats machte pbi im Rahmen eines interaktiven Dialogs mit dem UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung auf die Situation in Honduras, Mexiko, Kolumbien und Guatemala aufmerksam. pbi forderte die Regierungen der vier Länder dazu auf, den UN-Sonderberichterstatter auf einen offiziellen Besuch einzuladen. 

  • Honduras: Kritik am Nationalen Schutzmechanismus für Menschenrechtsverteidiger:innen

    Nachdem Gewerkschaften und Vertreter:innen der Zivilgesellschaft jahrelang den Fortschritt des honduranischen Schutzmechanismus für Menschenrechtsverteidiger:innen bemängelt hatten, zogen sie sich am 20. Juli aus dem Nationalen Rat für den Schutz von Menschenrechtsverteidiger:innen zurück. Die internationale Gemeinschaft betont jedoch die Wichtigkeit des Dialogs und der Zusammenarbeit.

  • Pressemitteilung der AGDF: Die Vermeidung und Verminderung von Gewalt bleibt unser Ziel

    24.09.2022 – Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat den Angriff Russlands auf die Ukraine als „massive Verletzung des internationalen Völkerrechts“ verurteilt. Gleichzeitig zeigte sich der Friedensverband in einer Stellungnahme, die auf einer Mitgliederversammlung in Fulda verabschiedet wurde, aber auch überzeugt, dass Frieden nicht mit militärischer Gewalt geschaffen werden kann und dass alles getan werden müsse, damit der Krieg nicht weiter eskaliere.

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