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Die BUKO-Rundreise „Paremos la Mina — Besser leben ohne Kohle!“ endet Anfang Juli in Hamburg. Am 5. Juli werden die Aktivist_innen dort beim Gipfel der globalen Solidarität einen Workshop gestalten. Kolumbianische Aktivist_innen aus den afrokolumbianischen Gemeinden und den indigenen Wayúu Communities sowie von CENSAT Agua Viva werden dabei über ihren Widerstand gegen den Kohle-Tagebau Cerrejón und die Kampagne „Paremos la Mina!“ (dt: „Stoppen wir die Mine!“) berichten.

Anwesend sein werden die Aktivist_innen Jakeline Romero Epiayu von der Frauen-Organisation der Wayúu-Indigenen der Region Guajira (Fuerza de mujeres Wayúu Guajira), Catalina Caro Galvis von der Umwelt-NGO Censat Agua Viva aus Bogotá, Expertin für Bergbau und Samuel Arregocés von der Organisation der vom Kohlebergbau vertriebenen und betroffenen Afrokolumbianer*innen in der Region Guajira.

„Paremos la Mina!“ — Besser leben ohne Kohle

Zeit: Mittwoch, den 5. Juli 2017 von 13 bis 15 Uhr
Ort: Zinnschmelze Theaterdeck, Maurienstr. 19, 22305 Hamburg
Veranstalter: BUKO, pbi
Moderation: Prof. Ulrich Brand

>> BUKO-Rundreise „Paremos la Mina — Besser leben ohne Kohle!“