Hamburg: Die LateinamerikaTage 2017 - Auch dieses Jahr ist pbi wieder Mitveranstalter

Wenn Menschen spurlos verschwinden, Gruppen diskriminiert werden, die in anderen Geschlechterrollen denken, wenn Journalist_innen verfolgt werden und Pressefreiheit missachtet wird, wenn Rohstoffausbeutung und Großprojekte zu sozialen Konflikten und ökologischen Schäden führen, wenn Banden das soziale Miteinander zerstören und Politik Mauern errichtet und strategische Einmischung betreibt, dann liegt es auch an uns, deutliche Zeichen zu setzen.

Hamburg: pbi-Veranstaltung zum Internationalen Tag des Friedens

Zum Internationalen Tag des Friedens laden das pbi-Bildungsprojekt und Salah Zater, ein Journalist und Aktivist aus Libyen, Sie ganz herzlich in die KulturKapelle im Wilhelmsburger Inselpark ein. Unter dem Motto „we are here for peace — making space for peace“ möchten wir einen Raum für diverse Perspektiven zum Thema Frieden schaffen. Der Journalist und Aktivist Salah Zater führt durch die Veranstaltung, in der Künstler_innen, Wissenschafter_innen, Aktivist_innen und Freund_innen unterschiedliche Erfahrungen und Botschaften zum Thema Frieden ausdrücken.

Hamburg: Workshop im Rahmen der BUKO-Rundreise „Paremos la Mina!“ - Besser leben ohne Kohle

Die BUKO-Rundreise „Paremos la Mina — Besser leben ohne Kohle!“ endet Anfang Juli in Hamburg. Am 5. Juli werden die Aktivist_innen dort beim Gipfel der globalen Solidarität einen Workshop gestalten. Kolumbianische Aktivist_innen aus den afrokolumbianischen Gemeinden und den indigenen Wayúu Communities sowie von CENSAT Agua Viva werden dabei über ihren Widerstand gegen den Kohle-Tagebau Cerrejón und die Kampagne „Paremos la Mina!“ (dt: „Stoppen wir die Mine!“) berichten.

Hamburg: Vorführung des Films "Chocolate de Paz" (span. mit dt. Untertiteln / 56min)

Die Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien weigert sich seit ihrer Gründung 1997 Partei für eine der im bewaffneten Konflikt beteiligten Gruppen zu ergreifen – Paramilitärs, Guerillagruppen oder die Armee – und kämpft mit gewaltfreien Mitteln für ein Leben in Frieden. Mehr als 250 Mitglieder der Friedensgemeinde und Zivilisten, die in der Gegend wohnten, sind seitdem getötet worden oder gewaltsam verschwunden.

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