„Niemanden zurücklassen“ am Internationalen Tag der Indigenen Gemeinschaften

09.08.2021 – Unter dem Motto „Niemanden zurücklassen“ soll heute auf die Lage der indigenen Gemeinschaften weltweit aufmerksam gemacht werden und die Forderung nach einem neuen Gesellschaftsvertrag in den Fokus rücken. Obwohl die Rechte indigener Gemeinschaften international festgehalten sind, werden diese noch häufig missachtet. Auch pbi fordert die Anerkennung und Beteiligung dieser besonders marginalisierten Bevölkerungsgruppe und setzt sich seit nunmehr 40 Jahren für indigene Gemeinschaften ein.

"Globales Netz für Klimagerechtigkeit" – Ein pbi-Beitrag zum Klima-Hub des Zivilen Friedensdienstes (ZFD)

09.09.2021 – Umwelt- und Menschenrechtsaktivist:innen weltweit kämpfen für Klimagerechtigkeit und Frieden. Doch die Stimmen derjenigen, die von Umweltzerstörungen und den Auswirkungen des Klimawandels besonders betroffen sind, werden im Diskurs noch zu selten gehört. Auch wenn die Gegebenheiten nicht vergleichbar sind, haben der globale Norden und Süden doch eins gemeinsam: Sie sind – auch im Einsatz für Klimagerechtigkeit – voneinander abhängig. Daher sollten sie sich künftig stärker zusammentun. Veränderungen sind nur durch globale Solidarität zu erreichen.

„Honduras wird sich nicht den ZEDEs beugen“ - „Honduras no se Zede“

06.09.2021 - „Honduras wird sich nicht den ZEDEs beugen“ ist die mehrheitliche Antwort in Form eines Wortspiels (spanisch: „Honduras no se Zede“) der honduranischen Gesellschaft im Angesicht der bevorstehenden Einführung von sogenannten Sonderzonen für Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung (spanische Abkürzung: ZEDE) in verschiedenen Teilen des Landes.

pbi-Beitrag zur ökumenischen Friedensdekade 2021: "Friedensarbeit global verstehen"

24.08.2021 – Menschenrechtsverteidiger:innen bereiten den Nährboden für ein friedvolles Miteinander. Indem sie sich für die Einhaltung der Rechte marginalisierter Gruppen einsetzen und sich für die Wiederherstellung der menschlichen Würde stark machen, sind sie zentrale Akteure der Friedensarbeit. Das braucht Mut: Immer wieder erfahren Menschenrechtsverteidiger:innen (MRV) Gewalt, werden bedroht, diffamiert und ermordet.

Honduras: „Es mussten 10 Jahre vergehen, bis die Leute merkten, dass sie betrogen wurden“

29.07.2021 – Als sie herausfand, dass eine Wasserkraftanlage den Gemeindefluss bedrohte, tauschte Alba Domínguez, ein Mitglied der Organisation Sociedad Civil San José, ihre Nähmaschinen gegen Versammlungen, Streikpostenketten und andere Formen des Protests. „Ich hatte nur noch nachts Zeit zum Nähen. Nach und nach verlor ich Kunden, weil ich keine Zeit hatte. Schließlich musste ich meine Arbeit aufgeben.“

Mexiko: Menschenrechte durch Dialog voranbringen (Artikel des EU-LAT Netzwerkes)

05.07.2021 – Menschenrechtsverteidiger:innen der mexikanischen und europäischen Zivilgesellschaft trafen sich im Rahmen des Menschenrechtstrialogs mit Vertreter:innen der mexikanischen Regierung und der Europäischen Union, bei dem sie die Empfehlungen weiterverfolgten, die während des hochrangigen Menschenrechtsdialogs zwischen der EU und Mexiko im Juli 2020 ausgesprochen wurden.

Internationaler Tag der Erde: Die Welt braucht Klimagerechtigkeit

22.04.2021 – Jedes Jahr am Welttag der Erde soll die Weltgemeinschaft für Umweltthemen und den Klimawandel sensibilisiert werden. Doch ist es wirklich genug, wenn Zivilgesellschaften vereinzelt Aktionen zum Naturschutz planen und über Nachhaltigkeit diskutieren oder Regierungen ihre Klimaschutzpläne bis 2050 umsetzen wollen? Eine lange Zeit, wenn man bedenkt, dass unser Planet akut in Not ist. Was der Klimaaktivismus für eine Trendwende tun muss und was pbi für Klimagerechtigkeit leistet, berichten wir hier.

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