Sandra Calel bei den Vereinten Nationen: Die Stimme indigener Gemeinschaften Guatemalas erreicht Genf
13.04.2026 – Der Besuch der guatemaltekischen Menschenrechtsverteidigerin Sandra Calel, Vertreterin der indigenen Maya-Poqomchí-Gemeinschaft, in Genf erfolgt in einem besonders bedeutsamen Moment für Menschenrechte in Guatemala. Verschiedene UN-Mechanismen hatten Guatemala zuletzt eingehend geprüft – vor dem Hintergrund von Zwangsvertreibungen indigener Gemeinschaften, der Kriminalisierung von indigenen Führungspersonen sowie des fehlenden wirksamen Schutzes ihrer Landrechte.