Mexiko: Stellungnahme zum Jahrestag der Ermordung von Julián Carrillo

24.10.2019 – Die Ermordung des indigenen Menschenrechtsverteidigers Julián Carrillo jährt sich zum ersten Mal. Dem Volk der Rarámuri angehörend, setzte er sich für den Schutz des indigenen Landes und der Umwelt in der Sierra Tarahumara im nördlichen Bundesstaat Chihuahua ein.

Weiterbildungsseminar in Hamburg (verschoben): Indigene Bewegungen in Chiapas (Mexiko) und Cauca (Kolumbien) und deren Impulse für das Konzept des Buen Vivir

Mit den Zapatistas im mexikanischen Südosten und den im Consejo Regional Indigena del Cauca (Indigener Regionalrat des Cauca, CRIC) organisierten Gemeinden im Südwesten Kolumbiens kämpfen zwei indigene Bewegungen auf verschiedene Weisen seit Jahrzehnten für ihre Rechte sowie gegen ihre Unterdrückung und Ausgrenzung als indigene Kleinbäuer*innen aus dem Globalen Süden.

Mexiko: Freilassung von 16 Aktivisten im Fall La Parota

 – Im Juni wurden 16 Mitglieder der Organisation Consejo de Ejidos y Comunidades Opositoras a la Presa La Parota (CECOP), die gegen den Bau des Staudamms von La Parota in Guerrero kämpfen, freigelassen. pbi sprach in Genf mit Ariane Assemat des Zentrums für Menschenrechte Tlachinollan über die Lage in Guerrero und den Fall La Parota. 

Berlin: Aufführung des Theaterstücks "A la Orilla del Río (Am Ufer des Flusses)"

Ciudad Juárez/Mexiko: Nach Jahren der Trennung begegnen sich am Grenzzaun für kurze Zeit in den USA lebende Migrant_innen und ihre Familienangehörigen aus Mexiko und Zentralamerika. Drei Minuten lang umarmen sich Mario und seine Mama Juanita am Ufer des Flusses. Nur 180 Sekunden können sie sich ohne Angst an der Grenze zwischen Mexiko und den USA treffen. Mario wohnt und arbeitet seit 15 Jahren ohne Papiere in den USA. Marios Kinder kennen ihre Oma Juanita nicht.

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