• Deutschland: "Stimmt's noch?" - Bildungsangebote für Jugendliche im Wahljahr 2017

    24.05.2017 — Es ist einiges in Bewegung. In Hamburg, in Europa und in der Welt. In Deutschland wird dieses Jahr gewählt. In Europa werden Stimmen lauter, die sich eine Abschottung in ethnische und kulturelle Homogenität und vermeintlich gute alte Zeiten wünschen. Ungleichheiten zwischen Menschen werden betont und dabei globale sowie historische Zusammenhänge nicht thematisiert. Häufig steht die Frage nach den Bedingungen für eine funktionierende Demokratie im Raum, die Zukunft der Europäischen Union wird angezweifelt und ein Mangel an Partizipation wird beklagt.

  • Mexiko: Neue Gesetze gegen Folter und Verschwindenlassen

    23.05.2017 — Ende April konnte ein neues Gesetz gegen die Folter vom Parlament verabschiedet werden. Zudem stimmte der Senat einem Gesetz gegen das Verschwindenlassen zu. Die neuen Gesetzesartikel werden international begrüßt, wenn auch mit gewissen Vorbehalten. 

  • pbi Deutschland sucht eine_n Referent_in für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit

    20.05.2017 — peace brigades international (pbi) ist eine von den Vereinten Nationen anerkannte Menschenrechtsorganisation und seit 1981 in Krisengebieten tätig. pbi arbeitet unabhängig von wirtschaftlichen Interessen und hat keine bestimmte politische oder religiöse Ausrichtung. Auf ausdrückliche Anfrage lokaler Gruppen, die von politisch motivierter Gewalt bedroht sind, organisiert pbi eine schützende Präsenz mit Hilfe internationaler Freiwilligenteams. Auf diese Weise bleiben Handlungsräume für eine gewaltfreie Konfliktbearbeitung erhalten.

  • pbi Kenia sucht Freiwillige. Bewerben Sie sich bis zum 14. Juni 2017!

    18.05.2017  —  Sie möchten für soziale Gerechtigkeit einstehen und bedrohte Menschenrechtsverteidiger_innen schützen, damit sie in Sicherheit für den Frieden im Land arbeiten können? Dann bewerben Sie sich jetzt für den Einsatz als Freiwillige_r im pbi Keniaprojekt.

  • Mexiko: Das drittgefährlichste Land der Welt für Journalist_innen

    25.04.2017 — Im März 2017 wurden drei Journalist_innen in Mexiko ermordet. Sie sind die neuesten Opfer, die ihr Leben in einem Land verlieren, das von einem Drogenkrieg und einer hohen Korruptionsrate geprägt ist. Mexiko ist für Journalist_innen das drittgefährlichste Land der Welt. Zwar bestehen staatliche Schutzmaßnahmen, jedoch verfehlen sie oft ihre Wirkung. 

  • Deutschland/Guatemala: Die NDR-Doku über die pbi-Freiwillige Brigitte ist jetzt in der ARD-Mediathek zu sehen

    12.04.2017 — Die Dokumentation begleitet die 65-jährige Rentnerin Brigitte bei ihrem Freiwilligendienst in Guatemala. Für ein Jahr wird sie dort für pbi als Freiwillige arbeiten. Ihre Motivation, die Menschenrechte am anderen Ende der Welt zu verteidigen, und ihre Herausforderung, die psychisch und physisch belastende Arbeit in fremder Umgebung zu bewältigen, stehen im Zentrum der Dokumentation des NDR.

  • Kolumbien, Guatemala und Honduras im Fokus des UN-Menschenrechtsrats

    10.04.2017 — Am 22. und 23. März 2017 fanden anlässlich der 34. Session des Menschenrechtsrats in Genf Gespräche über die Lage in Kolumbien, Guatemala und Honduras statt. Die internationale Gemeinschaft zeigte sich zutiefst besorgt über die Entwicklungen in den drei Staaten.

  • Kolumbien: Videoreihe über Menschenrechtsverteidigerinnen

    17.03.2017 — Die Filmemacherin Mónica Orjuela hat in Kooperation mit dem Latin American Institute for Society and Alternative Law (ILSA) und pbi Norwegen eine Videoreihe über drei kolumbianischer Aktivistinnen veröffentlicht. Die Frauen kommen aus verschiedenen Regionen, Kulturen und Lebensumständen, haben aber gemeinsam, dass sie sich für den Frieden, Gerechtigkeit und die Menschenrechte einsetzen, und, dass sie sich Bedrohungen wie Vertreibung, Verfolgung und Diffamierung ausgesetzt sehen.

  • Lateinamerika: Bedrohungen von Umwelt- und Landrechtsaktivist_innen

    09.03.2017 — „Mir hat man den Nobelpreis verliehen, um die Stille zu durchbrechen. Das ist das, was ich seit 25 Jahren mache, aber das Landproblem konnten wir bis jetzt nicht lösen und es wird eines der drängendsten Probleme in den nächsten Jahren bleiben.“ Diese Worte sprach die Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta Menchú vergangenen Monat auf dem 16. World Summit of Nobel Peace Laureates (Gipfeltreffen der Friedensnobelpreisträger_innen) in Bogotá.

  • Mexiko: Menschenrechtsverteidiger und Umweltschützer Juan Ontiveros Ramos ermordet

    22.02.2017 — Am 1. Februar wurde Juan Ontiveros Ramos im Bundesstaat Chihuahua tot aufgefunden. Laut Amnesty International waren am Tag zuvor bewaffnete Männer in sein Haus im Gemeindebezirk Guadalupe y Calvo eingedrungen, hatten ihn und weitere Familienmitglieder brutal zusammengeschlagen und Juan Ontivero gegen seinen Willen mitgenommen.

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