Video-Aufzeichnung der Online-Tagung "Menschenrechte in Mexiko - Eine Halbzeitbilanz der Regierung López Obrador"

03.05.2022 – Die Hoffnung war groß. Zu seinem Amtsantritt im Dezember 2018 versprach Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador, einen politischen Wandel einzuleiten und die Menschenrechtslage zu verbessern. In zentralen Bereichen wie Rechtsstaatlichkeit und Sicherheitspolitik brachte die Regierung Reformen auf den Weg. Doch drei Jahre später sind die Ergebnisse eher ernüchternd: Die Menschenrechtssituation in Mexiko ist noch immer katastrophal und die seit Beginn des so genannten Drogenkrieges 2006 stark angestiegene Gewalt hält unvermindert an.

"Globales Netz für Klimagerechtigkeit" – Ein pbi-Beitrag zum Klima-Hub des Zivilen Friedensdienstes (ZFD)

09.09.2021 – Umwelt- und Menschenrechtsaktivist:innen weltweit kämpfen für Klimagerechtigkeit und Frieden. Doch die Stimmen derjenigen, die von Umweltzerstörungen und den Auswirkungen des Klimawandels besonders betroffen sind, werden im Diskurs noch zu selten gehört. Auch wenn die Gegebenheiten nicht vergleichbar sind, haben der globale Norden und Süden doch eins gemeinsam: Sie sind – auch im Einsatz für Klimagerechtigkeit – voneinander abhängig. Daher sollten sie sich künftig stärker zusammentun. Veränderungen sind nur durch globale Solidarität zu erreichen.

Kino im Inselpark in Hamburg-Wilhelmsburg: Globales Open-Air Kino 2021

Auch diesen Sommer laden wir zu fünf Filmabenden rund um das Thema „Taking care!? – Mitgefühl und globale Solidarität“ ein, draußen auf der Wiese neben der KulturKapelle. In Kurzvorträgen vor den Filmen und anschließendem Publikumsgespräch sind alle Interessierten eingeladen, sich zu informieren und Projekte kennenzulernen. Bei Regen werden die Filme in der KulturKapelle gezeigt.

Online-Veranstaltung „Feminismo comunitario desde la mirada de mujeres Xinkas en Guatemala“

Am 21. Mai lädt pbi zusammen mit Studierende ohne Grenzen zu der Online-Veranstaltung „Feminismo comunitario desde la mirada de mujeres Xinkas en Guatemala“ ein. Eingeladen haben wir dazu Vertreterinnen des „Vereins der Indigenen Frauen aus Santa Maria Xalapán“ (AMISMAXAJ) aus der Region Jalapa in Guatemala, der sich seit 2004 für Frauenrechte, für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und den Schutz ihrer ethnischen Identität einsetzt.

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