World Refugee Day: „Die Verteidigung der Menschenrechte hat keine Grenzen“

20.06.2021 – Der World Refugee Day soll die Welt jährlich daran erinnern, dass für manche Menschen Flucht oft der einzige Weg ist, um sich vor Gewalt und Kriegen zu schützen oder der Perspektivlosigkeit zu entfliehen. Diese Menschen verdienen nicht nur Respekt und Empathie, sondern vielmehr auch aktive, solidarische Unterstützung der Weltgemeinschaft.

aus Costa Rica (Nicaragua)

pbi Nicaragua en Costa Rica – „Voces nicaragüenses en Resistencia“

pbi Nicaraguaprojekt (Hrsg.): Magazin. Costa Rica, Dezember 2021.

Inhalt: Seit der blutigen Niederschlagung der Proteste im April 2018 und der Verschärfung der Repression gegen die Bürger:innen des Landes sind 108.000 Menschen aus Nicaragua geflohen, von denen schätzungsweise 85.000 Schutz in Costa Rica gesucht haben. pbi Nicaragua hat nun die Publikation „Voces nicaragüenses en Resistencia“ veröffentlicht, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.

Costa Rica (Nicaragua): Veröffentlichung der Publikationen "Voces nicaragüenses en Resistencia" und "Nicaragua continuará..."

12.01.2022 – Seit der blutigen Niederschlagung der Proteste im April 2018 und der Verschärfung der Repression gegen die Bürger:innen des Landes sind 108.000 Menschen aus Nicaragua geflohen, von denen schätzungsweise 85.000 Schutz in Costa Rica gesucht haben. pbi Nicaragua hat nun die Publikationen „Voces nicaragüenses en Resistencia“ und „Nicaragua continuará…“ veröffentlicht, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.

Vereinte Nationen (Genf): 48. Tagung des Menschenrechtsrats

12.10.2021 – Vom 13. September bis 8. Oktober 2021 fand die 48. Tagung des UN-Menschenrechtsrats statt. Nachfolgend finden Sie die Stellungnahmen von pbi zur Menschenrechtssituation, insbesondere in den lateinamerikanischen Projektländern.

Nicaragua: Zwei Monate vor der Wahl spitzt sich die Lage zu

08.09.2021 – Infolge der gesellschaftlichen Krise in Nicaragua werden seit April 2018 auch zivilgesellschaftliche Organisationen zunehmend unterdrückt. Mehr als 100.000 Nicaraguaner:innen gingen seitdem ins Exil. Zwei Monate vor den Parlamentswahlen werden die Aussichten immer düsterer. 

Online-Veranstaltung: Korruption kostet Menschenleben und verschärft multiple Krisen in Zentralamerika

Die globale Corona-Pandemie, Naturkatastrophen und Haushaltsdefizite haben die vorhandenen Gesundheits- und Wirtschaftskrisen in Zentralamerika drastisch verschärft. Während ein Großteil der Bevölkerung unter deren Folgen leidet, finden die jeweiligen Regierungen keine angemessenen Antworten zur Bewältigung der Herausforderungen. Verschärft werden die existierenden Krisen durch die grassierende Korruption. Allein im letzten Jahr wurden mehrere Korruptionsfälle aufgedeckt, darunter die Bereicherung von politischen Funktionären beim Kauf mobiler Kliniken für Corona-Patient:innen in Honduras.

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