Ziviler Friedensdienst: „Wir scheuen keine Konflikte“ – ZFD-Ausstellung in neuem Design

04.05.2021 – „Wir scheuen keine Konflikte“ – unter diesem Motto zeigt der Zivile Friedensdienst auf 17 Ausstellungstafeln, wie das deutsche Programm für Friedensförderung und Gewaltprävention in Krisen- und Konfliktregionen rund um die Welt arbeitet. Die Ausstellung ist für Friedensinitiativen, Bildungseinrichtungen, Schulen, Kirchengemeinden und entwicklungspolitische Gruppen als Roll-up-Version kostenfrei entleihbar. Sie kann von Interessierten auch als Poster-Ausstellung gratis bestellt werden.

20 Jahre Ziviler Friedensdienst (ZFD): Frieden ist der Anfang von allem

12.12.2019 – „Frieden ist der Anfang von allem. Ohne Frieden ist die Überwindung von Armut, Hunger, Not und Elend weltweit nicht möglich,“ betonte Stefan Oswald vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in seiner Begrüßungsrede zur Feier des 20-jährigen Jubiläums des ZFD. Die Jubiläumsveranstaltung fand letzte Woche in Berlin statt – und stand ganz im Zeichen der konkreten Friedensarbeit: 20 ZFD-Partner und Fachkräfte aus elf Ländern gaben lebendige Einblicke in ihr Engagement vor Ort.

Deutschland: Für Frieden. Für Menschenrechte. Für Europa.

16.05.2019 – Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2019 ruft ein breites Bündnis von 74 Organisationen und Institutionen aus neun europäischen Ländern zur Rettung des Friedensprojekts Europa auf. Unter den Unterzeichnenden sind neben pbi Deutschland viele Verbände der Friedensbewegung, Kirchen und kirchliche Organisationen, die Hilfswerke Misereor und Brot für die Welt und die Umweltorganisation Greenpeace.

Deutschland: 10 Millionen Euro mehr für den Zivilen Friedensdienst

12.11.2018 - Bei der Haushaltsbereinigung hat der Zivile Friedensdienst eine Mittelerhöhung von 10 Millionen Euro für das Haushaltsjahr 2019 erhalten. Damit erhöht sich das Budget des deutschen Programms für Gewaltprävention und Friedensförderung von aktuell 45 Millionen Euro (Jahre 2017 und 2018) auf 55 Millionen Euro für 2019.

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