Hamburg: Workshop im Rahmen der BUKO-Rundreise „Paremos la Mina!“ - Besser leben ohne Kohle

Die BUKO-Rundreise „Paremos la Mina — Besser leben ohne Kohle!“ endet Anfang Juli in Hamburg. Am 5. Juli werden die Aktivist_innen dort beim Gipfel der globalen Solidarität einen Workshop gestalten. Kolumbianische Aktivist_innen aus den afrokolumbianischen Gemeinden und den indigenen Wayúu Communities sowie von CENSAT Agua Viva werden dabei über ihren Widerstand gegen den Kohle-Tagebau Cerrejón und die Kampagne „Paremos la Mina!“ (dt: „Stoppen wir die Mine!“) berichten.

Hamburg: Vorführung des Films "Chocolate de Paz" (span. mit dt. Untertiteln / 56min)

Die Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien weigert sich seit ihrer Gründung 1997 Partei für eine der im bewaffneten Konflikt beteiligten Gruppen zu ergreifen – Paramilitärs, Guerillagruppen oder die Armee – und kämpft mit gewaltfreien Mitteln für ein Leben in Frieden. Mehr als 250 Mitglieder der Friedensgemeinde und Zivilisten, die in der Gegend wohnten, sind seitdem getötet worden oder gewaltsam verschwunden.

Hamburg: ROMEROTAGE 2017 - pbi ist mit mehreren Veranstaltungen dabei

Seit vielen Jahren finden im März und April die Romerotage in Hamburg statt. Veranstaltet werden sie von einem Bündnis von kirchlichen und anderen entwicklungspolitisch engagierten Menschen, Gruppen und Organisationen, die mit vielfältigen Veranstaltungen über die vielschichtigen und oft widersprüchlichen Entwicklungen in den verschiedenen Ländern Lateinamerikas, aber auch über die Verstrickungen deutscher Politik sowie bundesrepublikanischer und europäischer Konzerne informieren.

Filmvorführung in Hamburg: La Voz del Gualcarque (Die Stimme des Gualcarque)

Berta Cáceres wurde am 3. März 2016 in ihrem Haus in Honduras ermordet. Sie war Feministin, Umweltaktivistin und Generalkoordinatorin des Zivilen Rates der Indigenen und Volksorganisationen (COPINH). In den letzten Jahren setzte sich Berta gegen die illegale Errichtung des Wasserkraftprojekts Agua Zarca ein, das in dem Gebiet, in dem die Lenca leben, errichtet werden soll und ihr Land zerstören würde.

Infotag in Hamburg: Die Gelegenheit, pbi kennenzulernen!

Am 18. Februar findet der erste pbi-Infotag 2017 statt. Der Infotag richtet sich an alle Interessierte, die mehr über die Arbeit von peace brigades international erfahren oder sich ehrenamtlich in Deutschland engagieren möchten. Außerdem ist die Teilnahme am Infotag Voraussetzung für die Bewerbung als Freiwillige_r in einem der pbi-Projekte.

Weiterbildungsseminar in Hamburg: Der Umgang mit Traumaerfahrungen in der Bildungsarbeit

In den letzten Jahren wird besonders im Zusammenhang mit Menschen, die aus ihrem Heimatland fliehen mussten, in den Medien von „traumatisierten Geflüchteten“ geredet. Aber was ist ein Trauma und wie entsteht es überhaupt und wie gehe ich mit traumatisierten Menschen um? Fragen, die auch in der Bildungsarbeit aktuell sind, gerade in Bildungsveranstaltungen mit Menschen mit Fluchterfahrung.

Infoabend und Soliparty im Gängeviertel in Hamburg mit der Trans*-Aktivistin Frenessys und "Las Marie X Hachas"

In Honduras haben Menschenrechtsverletzungen und Morde an Umwelt- und Menschenrechtsaktivist_innen im vergangenen Jahr massiv zugenommen. Trotzdem setzen sich Menschen wie die bekannte Trans*Aktivistin Frenessys Sahory Reyes tagtäglich für die Opfer von Hassverbrechen, Morden und Diskriminierung gegen die LGBTI*Community ein und setzen damit ihr Leben aufs Spiel. Frenessys berichtet im Dialog mit euch und einigen Hamburger NGOs über die aktuelle Menschenrechtslage.

Hamburg: Benefizkonzert für pbi Deutschland zum 25-jährigen Jubiläum

Im Rahmen der Friedensdekade 2016 findet am 14. November in der Maria-Magdalena-Kirche ein Benefizkonzert für pbi Deutschland statt. Es handelt sich um einen Liederabend mit Liedern und Texten zum Thema „Frieden“. Es singen und musizieren Uwe Heinrich und seine Freund_innen auf diversen Instrumenten. Anschließend lädt die Gemeinde ein, bei Wein und Saft ins Gespräch zu kommen.

Hamburg: Die LateinamerikaTage 2016 - Auch dieses Jahr ist pbi wieder Mitveranstalter

Nach der Welle der Diktaturen in den 1970/80ern und dem neoliberalen Ausverkauf in den 90er Jahren, kamen mit dem neuen Jahrtausend in mehreren Ländern Lateinamerikas sozialdemokratisch bis sozialistisch orientierte Regierungen an die Macht und setzten neue wirtschafts- und sozialpolitische Akzente. Mittlerweile regiert in Argentinien erneut ein neoliberaler Präsident und in Brasilien wurde die Präsidentin politisch weggeputscht. Die Zukunft von Venezuela ist ungewiss; dagegen scheint der Friede in Kolumbien nah. Sollte die eingeleitete Demokratisierung bereits am Ende sein?

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