Podiumsgespräch in Frankfurt: Friedlicher Widerstand gegen die Gewalt - Kollektive Schutzmaßnahmen seit dem Friedensabkommen in Kolumbien

Mehrere Regionen Kolumbiens, die sich durch einen besonders hohen Anteil an indigener und/oder afrokolumbianischer Bevölkerung auszeichnen, gehören zu den Gebieten, die am stärksten von gravierenden Menschenrechtsverletzungen und der Ausbeutung natürlicher Ressourcen betroffen sind. Dies ist auf die Tätigkeit von legalen und illegalen Konfliktakteuren, aber auch auf die ausgedehnten Monokulturen und illegalen Kokaplantagen zurückzuführen.

Workshop in Frankfurt am Main: "Transformation und Konflikt"

Menschenrechte und Konflikt stehen in einer engen Beziehung zueinander. Wo stehen wir in dieser Beziehung? Auch in der entwicklungspolitischen (Bildungs-)Arbeit treffen wir in diesem Zusammenhang immer wieder auf Herausforderungen. Wie können wir mit diesen Herausforderungen umgehen? Welche Möglichkeiten des Handelns und der Transformation haben wir und wo stoßen wir auf Grenzen? 

Abgesagt: Workshop "Transformation und Konflikt"in Frankfurt am Main

Menschenrechte und Konflikt stehen in einer engen Beziehung zueinander. Wo stehen wir in dieser Beziehung? Auch in der entwicklungspolitischen (Bildungs-)Arbeit treffen wir in diesem Zusammenhang immer wieder auf Herausforderungen. Wie können wir mit diesen Herausforderungen umgehen? Welche Möglichkeiten des Handelns und der Transformation haben wir und wo stoßen wir auf Grenzen?

Frankfurt am Main: "Bewegung Rios Vivos: Für das Leben und die Natur - Ziviler Widerstand gegen ein Wasserkraftwerk in Kolumbien"

Das Wasserkraftwerk Hidroituango, das am zweitgrößten Fluss Kolumbiens gebaut wurde, ist bereits seit seiner Planungsphase durch technische Haltlosigkeiten, unkalkulierbare Umweltschäden und humanitäre Probleme ins Rampenlicht gerückt. Die Menschen, die sich jedoch gegen den Ausbau dieses Megaprojektes stellen, sehen sich dennoch ständigen Diskriminierungen, Stigmatisierungen und sogar Todesdrohungen ausgesetzt.

Frankfurt: Indigener Widerstand gegen die Gewalt im Cauca

Bei der Veranstaltung „Indigener Widerstand gegen die Gewalt im Cauca“ werden wir mit Abel Coicué (Nasa aus Huellas Caloto, Cauca) über den indigenen Widerstand gegen den bewaffneten Konflikt, den Drogenhandel und den illegalen Bergbau im Cauca sprechen und versuchen, konkrete Mechanismen für Solidaritätsaktionen aus unseren Städten heraus zu identifizieren. Abel wurde wegen der vielfältigen Bedrohungen, denen er ausgesetzt war, in Spanien ein temporäres Asyl gewährt.

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