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Mexiko: Die MCO veröffentlicht ihren Bericht über die Situation von Binnenvertriebenen in Chihuahua

19.08.2026 - Im Mai 2026 begab sich die Zivile Beobachtermission (MCO) in drei Gemeinden des Bundesstaates Chihuahua, um sich aus erster Hand ein Bild von der Situation der Binnenvertriebenen in diesem Bundesstaat zu machen. Nun stellt sie ihren Bericht vor.

Die MCO setzt sich aus folgenden Organisationen zusammen: Alianza Sierra Madre (ASMAC), Zentrum für die Menschenrechte der Frauen (CEDEHM), Technische Beratungsstelle der Gemeinden (CONTEC), Kommission für Solidarität und Verteidigung der Menschenrechte (COSYDDHAC), Kollektiv „Nuevo Amanecer“, das Nationale Netzwerk zivilgesellschaftlicher Menschenrechtsorganisationen „Alle Rechte für alle, Alle und Alle“ (Red TDT) sowie das Menschenrechtszentrum der Berge Tlachinollan, begleitet von PBI Mexiko und dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR). 

Die Delegation besuchte die Städte Parral, Delicias und Chihuahua, um Gespräche mit rund 200 Menschen zu führen, die sich in einer Situation der innerstaatlichen Zwangsvertreibung befinden. Diese stammten aus verschiedenen Gemeinden der Gemeinde Guadalupe y Calvo, darunter Atascaderos, Coloradas de la Virgen und La Sierrita. 

Zudem wurden Fälle von Vertriebenen aus Tamazula (Durango) und San Miguel (Sinaloa) dokumentiert.

>> Bericht als pdf (spanisch)

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