• Eine kolumbianische Familie als politisch Verfolgte

    14.09.2015 Der Fall Nydia Érika Bautista verbleibt auch nach 28 Jahren in absoluter Straflosigkeit. Ihre Familie setzt sich aber um so heftiger für Wahrheit und Gerechtigkeit ein. Dafür werden sie bedroht, lassen sich aber nicht einschüchtern.

  • Mexiko - Eilmeldung: Erneuter Einbruch im Büro von SIPAZ

    25.08.2015 - Am Wochenende, zwischen Freitag dem 14. und Montag dem 17. August, wurde in das Büro des Servicio Internacional para la Paz (SIPAZ), Chiapas, Mexiko eingebrochen. Zwischen den teilweise in Unordnung gebrachten Unterlagen haben die MitarbeiterInnen eine Notiz gefunden, auf der geschrieben stand: „Cuidado guerita (sic)“ („Vorsicht ‚Ausländerin‘ “, auf weiße Hautfarbe bezogen).

  • Kenia: Obdachlos durch Zwangsräumung

    24.08.2015 – Die Bezirksregierung in Nairobi zwingt Anwohner_innen des Mathare Slums ohne Ankündigung ihre Unterkünfte zu räumen. Nach deren Abriss bleiben die meisten ihrer ehemaligen Bewohner_innen obdachlos zurück.

  • pbi Mexiko: NGOs veröffentlichen Analyse zum Schutzmechanismus für MenschenrechtsaktivistInnen und JournalistInnen

    20.08.2015 - Der „Espacio OSC“, ein informeller Zusammenschluss mehrerer zivilgesellschaftlicher Organisationen Mexikos, der von pbi und Amnesty International begleitet wird, hat einen Bericht veröffentlicht, der zwei Jahre nach Verabschiedung des nationalen Schutzmechanismus für MenschenrechtsverteidigerInnen (MRV) und JournalistInnen die wichtigsten Herausforderungen und Empfehlungen für das Instrument zusammenträgt. Der „Espacio OSC“ gründete sich 2008 mit der Absicht die Entwicklung des Schutzmechanismus zu beobachten.

  • 'Land of Corn' – Dokumentarfilm über Landrechte in Lateinamerika

    11.08.2015 - pbi hat in Zusammenarbeit mehrerer Länderprojekte und nationaler Gruppen einen neuen Dokumentarfilm über Landrechte in Lateinamerika veröffentlicht. Der Film zeigt vier Umwelt- und LandrechtsverteidigerInnen aus Mexiko, Guatemala, Kolumbien und Honduras, die sich für die Verteidigung der Landrechte im Kontext von privaten Großinvestitionen engagieren. Sie geben Einblicke in ihre Arbeit und die damit verbundenen Risiken und Ängste. Dabei wird auch der Mangel an staatlichen Schutzmechanismen nicht verschwiegen.

  • US-Präsident Obama besucht Kenia

    31.07.2015 Am vergangenen Freitag, den 24. Juli 2015, traf US Präsident Barack Obama in Kenia ein und verbrachte drei Tage in dem Geburtsland seines Vaters. Obama besuchte den Weltgipfel des Unternehmertums in Nairobi und traf sich mit dem kenianischen Präsidenten Uhuru Kenyatta. Es war der erste Staatsbesuch eines amtierenden US-Präsidenten in Kenia.

  • Guatemala: Minengegner erwirken Baustopp

    23.07.2015 La Puya, eine friedliche Widerstandsgruppe gegen Bergbau in Guatemala, erreichte die Einstellung aller Bauaktivitäten einer geplanten Goldmine in ihrer Nachbarschaft. Ein Gericht entschied, dass die Bergbaufirma EXMINGUA die Baumaßnahmen erst wieder aufnehmen dürfe, nachdem eine ordnungsgemäße Gemeindekonsultation abgehalten worden sei.

  • Der Rundbrief zum Sommer 2015 ist da!

    18.07.2015 - Zum Sommer 2015 bringt der pbi-Rundbrief Nachrichten aus aller Welt: ein Interview mit einem Menschenrechtsverteidiger aus Honduras, eine Bilanz aus zwei Jahren Arbeit im Norden Mexikos, aber auch Neuigkeiten aus Nepal und Deutschland. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

  • Kenia: Einschüchterung von Menschenrechtsorganisationen

    01.07.2015 – Kenianische Regierungsbehörden versuchen durch administrative Strafaktionen, Menschenrechtsorganisationen einzuschüchtern und sie in ihrer Arbeit zu behindern. MUHURI und Haki Africa, zwei angesehene Menschenrechtsorganisationen, sind in den letzten Monaten mehrfach durch eben solche staatliche Aktionen belästigt worden.

  • Filmempfehlung "7 x Guatemala"

    7 x Guatemala ist eine Reihe von sieben Kurzfilmen, in denen sieben guatemaltekische FilmemacherInnen die Realität ihres Landes darstellen. Der Film wurde beim Menschenrechtsfilmfestival Kritisches Kino Zentralamerika im April zum ersten Mal in Deutschland aufgeführt.

  • Kolumbien: Euro-ParlamentarierInnen stigmatisieren bekannte NGO

    09.06.2015 - Mitglieder des Komitees für politische Angelegenheiten, Sicherheit und Menschenrechte der Europäisch-Lateinamerikanischen Parlamentarierversammlung (Committee on Political Affairs, Security and Human Rights of the Euro-Latin American Parliamentary Assembly) sprechen sich gegen die Teilnahme von Yessika Hoyos an einer offiziellen ExpertInnenrunde aus. Frau Hoyos ist Mitglied des von pbi begleiteten Anwaltskollektivs José Alvear Restrepo (CCAJAR) und Opfer des bewaffneten Konflikts. Ihr Vater war Gewerkschaftsführer und wurde 2001 ermordet.

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